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Presseberichte über die KGS Sehnde

Der KGS-Anbau auf dem Gelände der abgebrannten Turnhalle an der Waldstraße wird dreigeschossig, der Flügel in Richtung Süden mit einem großen Musikraum bleibt eingeschossig.
Der KGS-Anbau auf dem Gelände der abgebrannten Turnhalle an der Waldstraße wird dreigeschossig, der Flügel in Richtung Süden mit einem großen Musikraum bleibt eingeschossig. Quelle: Privat
 

Die Sehnder Kommunalpolitiker sind mit dem Entwurf des Architekturbüros Mosaik zur Erweiterung der KGS auf der Fläche der ehemaligen Sporthalle grundsätzlich zufrieden. Die Verwaltung soll zügig einen Bauantrag auf Grundlage des Entwurfs stellen können. Diskussionen gab es allerdings über die Kosten des Neubaus.

Nach den aktuellen Planungen wird der L-förmige Neubau an der Waldstraße dreigeschossig und mit einem Flachdach mit einer geringen Neigung erstellt. Der Neubau beinhaltet künftig 14 allgemeine Unterrichtsräume, zudem Lehrmaterialräume, Differenzierungsräume, Fachräume für Musik sowie einen Projektraum. Ferner gehören neben einem großen Eingangsbereich auch Toiletten sowie ein Fahrstuhl zum Gebäude. „Die bebaute Fläche wird kleiner als die der früheren Sporthalle“, sagte der Planer Ekkehard Vogt vom Architekturbüro Mosaik.

Ein weiterer Vorteil des L-förmigen Baukörpers sei, dass den Schülern in dem Bereich zwischen Mensa und Papenholz ein weiterer, nicht allzu kleiner Schulhof zur Verfügung stehe. Auch bleiben mit der aktuellen Planung größere Abstände zwischen 16 und 30 Metern zum Papenholz erhalten. Der Neubau biete perspektivisch zudem zwei Erweiterungsmöglichkeiten an der Waldstraße. Einmal in Richtung Osten zum bestehenden Parkplatz hin und auf der anderen Seite in Richtung Westen zur bereits bestehenden Mensa.

Vorurteile über Flachdächer konnte der Planer Vogt schnell ausräumen. Heutige Flachdächer könne man nicht mit denen von vor 20 Jahren vergleichen, sagte er. Schäden seien deshalb nicht zu erwarten. Viel Diskussion gab es auch zum Thema Parkplätze. So wollten die Christdemokraten Bernd Ostermeyer und Elisabeth Schärling wissen, ob der Baukörper zugunsten von weiteren Parkplätzen an der Waldstraße noch in Richtung Süden, in Richtung Papenholz, verrückt werden könne. Dem erteilte die SPD mit Wolfgang Toboldt, Olaf Kruse und Silke Lesemann eine eindeutige Absage. Der KGS-Schulhof sei schon jetzt nicht gerade groß – es sei unangemessen, den Raum für den Aufenthalt der Schüler zu verringern, um im Gegenzug Parkplätze zu schaffen. „Diese Debatte macht keinen Sinn, ich möchte sie deshalb beenden“, sagte Lesemann. Schulausschussvorsitzender Sepehr Sardar Amiri (CDU) wies darauf hin, dass mit dem Neubau die Container an der Waldstraße entfernt werden und dadurch weitere Parkfläche entstehe. Auch auf dem Gelände der maroden Sporthalle Feldstraße, die abgerissen werden soll, könnten weitere Stellflächen geschaffen werden, ergänzte Kruse.

Der Planer Vogt stellte den Ausschussmitgliedern auch die Kosten für den Neubau vor. Demnach werden die Gesamtkosten aktuell auf knapp 8 Millionen Euro geschätzt – rund 1,7 Millionen mehr als ursprünglich im Sehnder Haushalt eingeplant. Zusätzlich kommen noch Kosten für die Haustechnik hinzu wie etwa eine mechanische Lüftung des kompletten Gebäudes mit 419 000 Euro. Über die notwendige Haustechnik wurde im Ausschuss viel diskutiert. Die Politiker forderten dazu noch weitreichendere Informationen. Das Thema wurde deshalb in die kommenden Beratungen verschoben.

Der Planer Vogt wies in seinem Vortrag ebenso darauf hin, dass die Baukosten trotz der relativ kurzen Bauzeit bis 2020 voraussichtlich noch steigen. „Wir werden den heutigen Stand nicht halten können“, sagte er. Dieser Punkt rief ebenfalls Debatten bei den Ausschussmitgliedern hervor. Man könne die Kosten zum aktuellen Zeitpunkt nicht realistisch planen und darüber auch keinen Entschluss fassen, sagte Edgar Bäkermann, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses. Alle waren sich einig, dass die Planungen dennoch zügig vorangehen sollen.

Hartmut Völksen (CDU) verwies auf die kurzfristige Zustellung der Vorlage, die die Politiker erst am Dienstag erhalten hatten. Nach einer kurzen Unterbrechung und Beratung in den Fraktionen gaben die Kommunalpolitiker grünes Licht für die Pläne. Nach einem positiven Votum des Rates am 28. Juni könnte die Stadtverwaltung damit den Bauantrag für die KGS-Erweiterung stellen. Das Thema Kosten klammerten die Politiker in ihrem Beschluss am Donnerstagabend aus. Fachdienstleiter Wolfgang Bruns hofft nun, dass die Politiker bis zur Ausschreibung des Projekts einer Haushaltsermächtigung zustimmen: „Um zügig weiterarbeiten zu können, brauchen wir auch die Sicherheit, dass die Gelder bereitgestellt werden.“

Enger Zeitplan

Der Sehnder Stadtverwaltung steht ein enger Zeitplan für die KGS-Erweiterung bevor. Zum Schuljahr 2020/2021 soll das Gebäude an der Waldstraße bereits fertig sein. Dafür ist es notwendig, dass der Rat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am Donnerstag, 28. Juni, um 18 Uhr für den Vorentwurf grünes Licht gibt. „Es gibt noch ein paar Punkte, die bis dahin geklärt werden müssen“, sagt Fachdienstleiter Wolfgang Bruns. Die Politiker wollen die Vorlage nun in ihren Fraktionen beraten. Nach dem Beschluss könnte im Sommer der Bauantrag gestellt werden. Bruns rechnet danach mit der Baugenehmigung für die KGS-Erweiterung Ende dieses Jahres. Parallel soll schon die Ausschreibung laufen. Bruns: „Ziel ist, dass wir Anfang 2019 mit dem Bau beginnen können.“

 


 

 

 

Schulleiterin Sandra Heidrich (von links) übergibt Einkaufswagenchips mit KGS-Logo als Geschenk an die ehemaligen KGS-Leiter Manfred Rosengarten, Helga Akkermann und Carsten Milde.
Schulleiterin Sandra Heidrich (von links) übergibt Einkaufswagenchips mit KGS-Logo als Geschenk an die ehemaligen KGS-Leiter Manfred Rosengarten, Helga Akkermann und Carsten Milde. Quelle: Sandra Köhler
 

 

„Das ist ein historischer, ja wohl einmaliger Moment.“ Mit diesen Worten kommentierte KGS-Schulleiterin Sandra Heidrich den Umstand, dass sie mit Manfred Rosengarten, Helga Akkermann und Carsten Milde alle ihre Vorgänger auf der Bühne versammelt hatte. Auch wenn es keine offizielle Feier zum 25-jährigen Bestehen der KGS gibt: Die Veranstaltung Kultur Plus, bei der sich zahlreiche Gruppen der Schule präsentierten und auch die Ergebnisse der Projektwoche „Zeitreise – 25 Jahre KGS“ zu bestaunen waren, eignete sich perfekt für diese ungeplante Zusammenführung.

Ob er sich denn an eine Anekdote erinnern könne, wollte Heidrich von Rosengarten wissen. „Nein, da fällt mir nichts ein“, sagte der erste Schulleiter. „Ich freue mich aber, dass sich das alles so gemacht hat, das hätte ich damals nicht erwartet, allenfalls erhofft.“ Akkermann forderte sie auf, das zu nennen, was ihr an Veränderungen im Gedächtnis geblieben sei. Die brauchte nicht lange zu überlegen: „Das Selbstlernzentrum haben wir geplant, den Anbau erstellt und viele Anträge gestellt, um Gelder zu akquirieren.“ Schweißnass seien sie unterwegs gewesen: „Dass sie jetzt alle hier sind, darauf kann man stolz sein“, lobte sie die Besucher im gut gefüllten Forum.

„Ich frage dich jetzt nicht, was für dich prägend war“, neckte sie ihren Vorgänger in Anspielung auf die beiden großen Brände in seiner Amtszeit. Vielmehr wollte sie wissen, was er denn mitgenommen habe an seinen neuen Arbeitsort. „Auf jeden Fall fehlt mir die persönliche Begegnung, gerade mit den Schülern“, sagte Milde, der in der Landesschulbehörde nicht nur für Gymnasien, sondern speziell auch als Fachdezernent für Gesamtschulen tätig ist. Und fuhr fort: „Jedes Kind ist wichtig, egal welche Talente, Stärken oder Schwächen es hat.“

Vieles gab es dann am Nachmittag zu erleben: Musikdarbietungen,Theater- und Musicalaufführungen im Forum, Zirkus in der Turnhalle. Im Bonhoefferhaus gab es eine Modenschau und Schulstunde im Wandel der Zeit zu sehen, beim Tanzprojekt „Tanz mal drüber nach“ konnten Besucher sogar mitmachen. In der Schulstraße und den Trakten gab es verschiedene Ausstellungen, ein Hörspiel und eine Filmvorführung. Und Wissenswertes zu aktuellen Themen wie Plastikverbrauch, dessen Gefahren und Alternativen sowie Veganismus.

Der Erlös der Tombola, die die Schülervertretung im Rahmen des Projektes „Ein buntes Wir“ veranstaltete, geht an CESTR, eine Hilfsorganisation, die sich auf der griechischen Insel Chios um Flüchtlinge kümmert. Im Rahmen der Projektwoche hatten sich rund 50 Schüler mit den Thema Flucht beschäftigt, eine Ausstellung vorbereitet, Kontakt mit der Flüchtlingshilfe Sehnde aufgenommen, Interviews mit Geflüchteten geführt. Angeregt hatte das Ganze Laura Grollmus. Die 19-jährige Schülerin gehört dem Landesvorstand der Grünen Jugend in Niedersachsen an und war bei einer Veranstaltung auf die Organisation aufmerksam geworden. „Das habe ich dann der SV vorgeschlagen“.

 

Das Blasorchester der Jahrgänge acht und neun unter der Leitung von Thielo Fröhlich eröffnet den Kulturnachmittag. Quelle: Sandra Köhler

 


 

 

 

Rückwärtslaufen und dabei keinen umrennen: Kilian hat sich für das Aufwärmtraining verschiedene Bewegungsspiele ausgesucht.
Rückwärtslaufen und dabei keinen umrennen: Kilian hat sich für das Aufwärmtraining verschiedene Bewegungsspiele ausgesucht. Quelle: Sandra Köhler
 
 

Der Fußballtrainer-Nachwuchs kommt aus der KGS Sehnde: 15 Jugendliche ab 14 Jahren, zwei sogar aus der IGS Roderbruch in Hannover, haben dort im Rahmen einer Projektwoche die Ausbildung zum sogenannten Junior-Coach absolviert. Seit 2014 gibt es die vom Niedersächsischen Fußballverband (NFV) für die Teilnehmer kostenlose Schulfußball-Ausbildung an der KGS: „Weil bei uns Fußball einen großen Stellenwert hat, wir eine Kooperation mit Hannover 96 haben und auch im Mädchenfußball sehr aktiv sind“, sagt KGS-Lehrer Stefan Bahls. Dieser Lehrgang mit Basiswissen stellt eine Vorstufe für die ab 16 Jahren mögliche Teamleiter- oder Trainer-C-Lizenz dar –und kann darauf auch angerechnet werden. „Von den Schülern, die den Junior-Coach bereits gemacht haben, sind jetzt viele in Vereinen als Trainer aktiv“, verdeutlicht Bahls.

Auch Nele und Kilian spielen mit dem Gedanken. „Vielleicht kann ich ja eine G-Jugend oder eine andere kleine Mannschaft übernehmen“, sagt die 15-Jährige, die selbst für die TSG Ahlten gegen den Ball trat – zuerst in einer gemischten, dann in einer reinen Mädchenmannschaft. „Ich weiß noch nicht, ob es bei uns im Verein Bedarf gibt, aber nachfragen wollte ich auf jeden Fall“, sagt Kilian, der seit seinem dritten Lebensjahr kickt und aktuell für den MTV Rethmar aufläuft. Der 15-jährige Simon macht selbst Fitness, findet aber die Option, einen Trainerschein erwerben zu können, reizvoll: „Man muss nicht selbst Fußball spielen, wenn man weiß, worauf es ankommt und das erklären kann.“

Training soll Spaß machen und jeder dabei zum Zuge kommen. „Kinder brauchen ein ganz anders Training als Erwachsene, sie verstehen die Regeln und Ansagen noch nicht so gut“, erklärt NVF-Referent Hendrik Teichgräber. Es komme darauf an, dass der Trainer nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe mit ihnen umgehe, die Übungen vormache und mitspiele. „Und sie sind Vorbild durch das, was sie tun. Das heißt auch: ruhig bleiben und deeskalieren, falls die Situation mal aufgeheizt ist.“ Dazu kommen noch detaillierte Kenntnisse in erster Hilfe und Rechtskunde. Aber auch für die Praxis: Wie baue ich ein Training auf, welche Übungen eignen sich? Ein Lehrgang geht deshalb über 40 Stunden.

Dass sie das beherrschen, durften die angehenden Junior-Coaches bei einer Probestunde mit Drittklässlern der Astrid-Lindgren-Grundschule beweisen. Fangen spielen, rückwärts und wie Krabben laufen, zum Aufwärmen traben – das kam bei den Grundschülern viel besser an als stures Rundenlaufen. Bei den Übungen zur Ballführung lichteten sich die Fragezeichen, als Nele vormachte, was „den Ball nur mit der Innenseite spielen“ bedeutet. Und als Mika sich einreihte, erschien die kompliziert aussehende Dribbling-Einheit nur noch halb so vertrackt. „Als ich selbst gespielt habe, kam mir manches auch langweilig vor, weil es immer wieder kam“, erinnert sich Nele noch gut. „Es ist spannend, jetzt die Seite zu wechseln und versuchen zu können, es besser zu machen.“

 


 

 

 

Die Schlösser der Metallschränke konnten die Einbrecher offenbar nicht knacken, dafür haben sie die Türen demoliert.
Die Schlösser der Metallschränke konnten die Einbrecher offenbar nicht knacken, dafür haben sie die Türen demoliert. Quelle: Oliver Kühn
 
 

Die Kooperative Gesamtschule in Sehnde (KGS) ist bereits zum dritten Mal in diesem Jahr zum Ziel eines schweren Einbruchs geworden. In der Nacht zum Mittwoch sind Unbekannte ins Medienzentrum eingedrungen und haben große Teile der Kamera- und Videoausrüstung an sich genommen – vier Camcorder, drei Kameras, acht Speicherkarten und ein Stativ. Der Wert der Beute steht noch nicht fest. Im März hatten Einbrecher bereits im Verwaltungstrakt der Schule gewütet und dort unter anderem Türen und Leichtbauwände zertrümmert. Im April hatte es einen Einbruch in die Cafeteria der Mensa gegeben.

Bei der aktuellen Tat gingen die Eindringlinge offenbar wieder sehr gezielt vor. Sie schlugen eine Scheibe im rückwärtigen Bereich des sogenannten Selbstlernzentrums ein. Diese Stelle ist besonders abgelegen und von Weitem nicht einsehbar. Im Gebäude hebelten die Einbrecher weitere Türen auf, öffneten Schränke gewaltsam und verschafften sich schließlich auch Zugang zur Bibliothek und zu dem Raum mit den technischen Geräten.

Nach Angaben aus dem Lehrter Polizeikommissariat entstanden bei diesem Einbruch nicht so enorme Sachschäden wie bei der Tat im März. In der Nacht zum Mittwoch wurden keine Leichtbauwände und Türen durchschlagen. Die meisten Folgen des Einbruchs waren am Freitagmittag schon wieder repariert. Die Polizei hofft jetzt auf Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Das Kommissariat in Lehrte ist unter Telefon (05132) 8270 erreichbar.

Die Serie von Einbrüchen in öffentliche Gebäude in Sehnde ist in diesem Jahr lang. Es traf dabei nicht allein die KGS, sondern Ende April zum Beispiel auch das Rathaus und die benachbarten Stadtwerke. Die Brachialität, mit der die Täter dort vorgingen, war schockierend. Sie nutzten unter anderem Feuerlöscher als Rammbock und zertrümmerten Glastüren. Den Schaden schätzte die Stadt auf mehrere Zehntausend Euro. Sie kündigte daraufhin ein neues Sicherheitskonzept für die betroffenen Gebäude an.

Vor gut zwei Wochen hatte die Polizei schließlich drei Männer festgenommen, die in den Kindergarten am Wilhelm-Henze-Weg eingebrochen waren. Ein aufmerksamer Taxifahrer hatte gegen 3 Uhr in der Nacht den Einbruch bemerkt und die Polizei gerufen. Bei dem Trio handelte es sich um zwei Brüder und einen Halbbruder. Sie alle konnten einen festen Wohnsitz vorweisen und wurden wegen fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt.

 


 

 

 

Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen.
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen. Quelle: Privat

 

Die Volksbank-Lehrte-Stiftung unterstützt Vereine in Lehrte und Sehnde in diesem Jahr mit insgesamt 16 350 Euro. Die Vorstandsmitglieder Volker Böckmann und Michael Wittkopp übergaben die Stiftungsgelder am Dienstagabend. 

In diesem Jahr schüttete die Stiftung insgesamt 16 350 Euro an 29 gemeinnützige Institutionen und Vereine aus. Dabei werden unterschiedliche Engagements unterstützt. Von der Grundschule Rethmar, die mit 1000 Euro für die Organisation von zwei Forschertagen bezuschusst wird, über die Sehnder TVE-Tennissparte, die 600 Euro für die Renovierung eines Jugendraums erhält oder die evangelische Matthäuskirchengemeinde Lehrte, die insgesamt 2000 Euro zur Sanierung ihres Gemeindezentrums für die Anschaffung einer Luftheizung bekommt. Über 1500 Euro Zuschuss kann sich in diesem Jahr das Lehrter Gymnasium für sein sogenanntes Management Information Game freuen. Bei dem Wirtschaftsspiel dürfen Schüler eine fiktive Firma gründen und sich damit schon mal im Wirtschaftsleben ausprobieren. 

 

Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen. Quelle: Patricia Oswald-Kipper Erika Nowak vom Natur Kultur Pfad Wassel wirbt bei den Vorstandsmitgliedern Michael Wittkopp und Volker Böckmann für ihr neuestes Projekt. Quelle: Patricia Oswald-Kipper

 

Unterstützung gab es unter anderem auch für die Bahnhofsmission, das Antikriegshaus, das Regionalmuseum Sehnde, den Lehrter Citylauf, den Männersporttag des Regionssportbundes und für die Musikschule Ostkreis Hannover zur Anschaffung von neuen Musikinstrumenten. Alle Teilnehmer hatten an diesem Nachmittag die Möglichkeit, ihren Verein und das jeweils geförderte Projekt vorzustellen. Viele nutzten dies, um für ihre Engagements zu werben.

Vorstandsmitglied Michael Wittkopp, der seit Start der Stiftung vor 20 Jahren dabei ist, warb indessen in eigener Sache. Er forderte örtliche Vereine und Institutionen auf, ihre förderungswürdigen Projekte über die Lehrter und Sehnder Geschäftsstellen der Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen einzureichen. Bis Anfang nächsten Jahres würden „neue Anträge zur Unterstützung möglichst nachhaltiger Projekte“ gesammelt, sagte Wittkopp. Im Frühjahr 2019 will die Volksbank dann wieder Mittel ausschütten.

 

Auch der Förderverein der KGS Sehnde e.V. wurde mit einer Spende von 500,- EUR als Zuschuss
zur Anschaffung eines Experimentierkastens "Schwingungen und Wellen I" im Fachbereich Physik bedacht und sagt
 
HERZLICHEN DANK an die Volksbank Lehrte-Stiftung!

 


 

 

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