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Presseberichte über die KGS Sehnde

Sehnde News vom 13.09.2018

Schülercafé gewinnt easyCredit-Preis der Volksbank

Von Jörg-Peter Hellerling

 

Das Schülercafé „Puzzles“ der KGS Sehnde konnte sich heute über einen großen Preis für seine Arbeit freuen. Die 30 Mitarbeiter und Schüler, die beiden betreuenden Lehrer, Kay Jürgens und Tobias Fröhlich, sowie die Fachkraft Ramona Stahl begrüßten gegen 14 Uhr den Vertreter der Volksbank und Filialleiter  von Sehnde, Oliver Falk. Falk hatte einen Scheck mit der Gewinnsumme von 1000 Euro, den die VB-Filiale Sehnde noch um 250 Euro aufgestockt hatte, im Gepäck. Das „Projekt Schülercafé“ hatte sich in einem bundesweiten Wettbewerb im laufenden Kalenderjahr gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt und gewonnen.

 

Im Schülercafé freuen sich Emily Bartels, Malisa Koch, Kay Jürgens über den Besuch von Oliver Falk (v.li.) – Foto: JPH

Im Schülercafé freuen sich Emily Bartels, Malisa Koch, Kay Jürgens über den Besuch von Oliver Falk (v.li.) – Foto: JPH

 

Das vor zehn Jahren gegründete Café ist im Rahmen des Profilunterrichts der KGS 2015 durch die Schüler und zwei Lehrer übernommen worden und als Schülerfirma „Schülercafé Puzzles“ nun Bestandteil und Angebot der schulischen Ausbildung. Das Projekt, dass sich an Schüler der 9. und 10. Klassen der Real- und Hauptschule als Angebot der „finanziellen Bildung“ richtet, wird in der Rechtsform einer Genossenschaft geführt, die seit Anfang an von der Volksbank Sehnde unterstützt wird. Die Schüler selbst wussten von der Anmeldung zu dem Wettbewerb allerdings nichts, da sie von der Volksbank direkt vorgenommen wurde. Erst als es um die auf Facebook abgehaltene „öffentliche“ Abstimmung ging, erfuhren einige davon. Sowohl dort als auch in der Jury setzte sich ihr Projekt dann gegen zahlreiche starke Konkurrenten durch.

Die Direktorin der KGS, Sandra Heidrich, freute sich für die beteiligten Schüler, die in 15 sogenannten „Schichten“ jeweils zu Zweit mit Ramona Stahl als feste Kraft den Betrieb unterhalten. Daneben müssen sie ihre Schulausbildung fortsetzen, also den Stoff der wegen des Cafés versäumten Stunden nachholen, so Kay Jürgens, betreuender Lehrer. Dabei betreuen die Café-Betreiber nicht nur die Schüler der KGS in den Pausen, sondern beteiligen sich mit ihrer Firma, die arbeitsteilig geführt wird, auch an größeren Projekten der KGS. So sind sie beim Generationentag der Stadt Sehnde in der KGS dabei, richten Feiern von Lehrern und Schülern aus und werden auch bei dem Theaterprojekt „Gruseldinner“ den Bewirtungsteil des Stückes übernehmen.

Das Ausbildungsprofil „Schülercafé“ bildet im Rahmen des Unterrichts die „Realität ab“, so Lehrer Jürgens. „Hier erfahren die Teilnehmer alles selbst – von der Planung über das Marketing, die finanziellen Aspekte bis hin zum Feed Back der Kunden. Und dazu kommen die sozialen Komponenten, wie beispielweise die Gruppenarbeit.“ Und sein Kollege Tobias Fröhlich hebt auf die Persönlichkeitsentwicklungen ab, die durch die Arbeit im Projekt zu beobachten sind. „Die Entwicklung der Schüler ist über die Zeit interessant zu sehen. Durch Kundenkontakt, das Team und das Arbeitsumfeld steigt ihr Selbstbewusstsein und ihr Verantwortungsgefühl. Das ist auch ein Lernerfolg, den das Café vermittelt.“

 

Über den Scheck freuten sich Sandra Heidrich, Tobias Fröhlich, Kay Jürgens, der Schülervertreter und Oliver Falk (v.re.) – Foto: JPH

 

Auch die Schüler sind zufrieden mit der Aufgabe. „Das Arbeiten hier ist in allen Facetten interessant, vom Service über Finanzen, Deko, Marketing, Events bis hin zu den Kundenkontakten bekommt man viel mit“, so sagen die beiden „Schichtkräfte“ dieses Nachmittags, Malisa Koch (10. Klasse) und Emily Bartels (9. Klasse).

Mit dem Beginn der Ausschreibung des Wettbewerbs war die Sehnder Volksbank dabei und sieht dabei das Schülercafé auch unter dem Aspekt der „finanziellen Aufklärung“: „Das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge und die eigene finanzielle Situation leistet einen wichtigen Beitrag zur Überschuldungsprävention“, so Oliver Falk. „So ist das Ziel unseres Engagements und des Preises die nachhaltige Unterstützung und Würdigung des sozialen Engagements von Projekten mit dem Ziel der finanziellen Allgemeinbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.“ Und deshalb stockte die örtliche Volksbank den ausgelobten Geldbetrag der easyCredit von 1000 Euro noch einmal um 250 Euro auf, und überreichte den Scheck mit der Summe von 1250 Euro an die Schüler.

„Über die Verwendung des Gewinns wird die Generalsversammlung der Mitarbeiter entscheiden“, sagte Jürgens nach der Übergabe, „aber sicher werden wir wohl einen Teil  des Geldes zur Teambildung bei unserer jährlichen Teamfahrt verwenden.“ Was ja auch ein Ziel des Profilunterrichts ist…

 


 

 

 

Volksbank-Geschäftsstellenleiter Oliver Falk (links) lässt sich im Beisein von KGS-Lehrer Kay Jürges im Schülercafé von Malisa Koch (16) und Emily Bartels (15, rechts) bewirten.
Volksbank-Geschäftsstellenleiter Oliver Falk (links) lässt sich im Beisein von KGS-Lehrer Kay Jürgens
im Schülercafé von Malisa Koch (16) und Emily Bartels (15, rechts) bewirten. Quelle: Katja Eggers

Wirtschaftliches Knowhow und finanzielle Allgemeinbildung kommen im Schulunterricht oftmals zu kurz. Beim Betreiben des Schülercafés der Kooperativen Gesamtschule Sehnde (KGS) lernen rund 30 Neunt- und Zehntklässler, worauf es beim Marketing, im Finanzwesen und beim Einkauf ankommt. Sie führen das Café weitestgehend selbständig. All das wird jetzt belohnt: Für ihr Engagement im Schülercafé haben die jungen Nachwuchsunternehmer den easyCredit-Preis für finanzielle Bildung gewonnen.

„Ihr macht im Café Schichtbetrieb und verpasst dafür Unterricht, den ihr nachholen müsst – dafür Hut ab!“, lobte Oliver Falk, Geschäftsstellenleiter der Volksbank in Sehnde, die Schüler. In ihrem Beisein überreichte er den KGS-Lehrern Kay Jürgens und Tobias Fröhlich jetzt einen Scheck im Wert von 1250 Euro. 1000 Euro sind Preisgeld, 250 Euro kamen von der Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen obendrauf.

Die örtliche Volksbank hatte schon vor einiger Zeit die Patenschaft für das Schülercafé übernommen. Es wurde 2015 in die Rechtsform der Genossenschaft überführt und hat bei dem Finanzinstitut seitdem ein Konto. Die Volksbank hatte das Projekt Schülercafé für den bundesweiten Wettbewerb „Finanzielle Bildung fördern“ der TeamBank angemeldet. Auf ihrer Facebook-Seite stellte die Bank das Café vor. Im Online-Voting konnten Fans dort für ihren Favoriten stimmen. Wie viele Likes das Schülercafé für sich verzeichnet hat, konnte Falk nicht genau sagen. „Aber es waren so viele, dass ihr ganz vorne mit dabei seid und mit den Stimmen jetzt auch den Preis gewonnen habt“, betonte der Filialleiter.

Das Preisgeld soll nun in die Teamentwicklung gesteckt werden. „Wir werden zusammen einen Ausflug oder eine Gemeinschaftsaktion machen“, erklärte KGS-Lehrer Kay Jürgens, der das Schülercafé gemeinsam mit seinem Kollegen Tobias Fröhlich begleitet. Die Lehrer hoben in diesem Zusammenhang auch noch einmal die Vorteile des Cafés für die Schüler hervor. „Das Café ist wie ein kleines Unternehmen, die Schüler lernen dort fürs Leben“, sagte Jürgens. Das bestätigten auch Emily Bartels (15) und Malisa Koch (16). „Über das Schülercafé steigt man in die Berufswelt ein“, sagte Malisa. Im Marketing-Team habe sie nicht nur viel über Werbung gelernt, sondern auch über passende Tischdeko.

Lehrer Tobias Fröhlich ist zudem aufgefallen, dass sich die Schüler über das Schülercafé auch persönlich weiterentwickeln und die Arbeit dort soziale Kompetenzen wie Verantwortung und Eigeninitiative fördert. „Viele waren am Anfang noch sehr schüchtern, später haben sie ganz selbstbewusst hinter dem Tresen gestanden und die Gäste bedient“, betonte Fröhlich.

 


 

Hanna Jansen liest Neuntklässlern aus ihrem Buch
Hanna Jansen liest Neuntklässlern aus ihrem Buch "Herzsteine" vor. Quelle: Katja Eggers

Sam ist in Sorge: Seine Mutter Fe wurde von der Polizei nach Hause gebracht. Sie war im Kaufhaus aufgefallen, weil sie sich dort völlig verstört in Kabinen und hinter Wühltischen versteckte. Fe ist traumatisiert. Vor 17 Jahren ist sie vor dem Völkermord in Ruanda nach Hamburg geflohen. Was damals in Afrika geschehen ist, erfährt Sam, als er selber nach Ruanda reist. Die bewegende Geschichte des 16-Jährigen hat Jugendbuchautorin Hanna Jansen am Freitag Neuntklässlern an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) vorgelesen.

Die Lesung bildete den Auftakt einer Lesungsreihe, bei der in der nächsten Woche auch noch Autorin Bettina Obrecht und Slam-Poet Bas Böttcher an der Schule zu Gast sein werden. Mehr als 1000 Schüler der Jahrgänge 7 bis 11 nehmen daran teil. Die Lesungen sind ein Angebot des Friedrich-Bödecker-Kreises zur Leseförderung.

„Wir möchten unseren Schülern vermitteln, dass Bilder in Zeiten des Internets nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch über das Erzählen und Lesen entstehen können“, erklärte Birte Bonhof-Zuschke, die an der KGS den Fachbereich Deutsch leitet.

 


 

Sandra Heidrich ist neue Leiterin der KGS Sehnde.
Sandra Heidrich ist neue Leiterin der KGS Sehnde. Quelle: privat

Die Kooperative Gesamtschule Sehnde (KGS) hat eine neue Leiterin: Sie heißt Sandra Heidrich und ist an Sehndes größter Schule schon längst keine Unbekannte mehr. Heidrich hat die KGS nach dem Weggang des früheren Chefs Carsten Milde im November 2018 bereits acht Monate kommissarisch geleitet. Zuvor war die 45-Jährige zudem Mildes Stellvertreterin. Heidrich kommt aus Haimar und ist damit die erste KGS-Leiterin, die auch aus dem Sehnder Stadtgebiet stammt.

Zur neuen Rektorin wurde Heidrich bereits in den Sommerferien ernannt. Ihre Kollegen erfuhren davon aber erst am vergangenen Dienstag in der ersten Dienstbesprechung des neuen Schuljahrs. „Lediglich die Schulleiterrunde und die Stadt wussten eher Bescheid“, sagt Heidrich. In der Dienstbesprechung sei dann eine Vertreterin der Landesschulbehörde zu Gast gewesen, um die neue Rektorin offiziell und vor dem Kollegium in ihr Amt einzuführen.

Sich auf Mildes Stelle nach dessen Wechsel an die Landesschulbehörde zu bewerben sei für sie nach ihrer bisherigen Arbeit an der KGS der nächste logische Schritt gewesen, erklärt Heidrich. „Ich bin ja in die Rolle quasi reingewachsen“, sagt sie. Im Jahr 2010 hatte sie sich vom Gymnasium Mellendorf nach Sehnde versetzen lassen – wegen des guten Rufs der Schule, sagt Heidrich, und weil sie nicht mehr nur an einem reinen Gymnasium arbeiten wollte.

An der KGS Sehnde habe sie sich dann auch von Anfang an sehr wohl gefühlt. „Ich konnte dort viele Projekte wie wie Soziales Lernen, das Mediatorenteam oder „Schüler helfen Schülern“ anstoßen“, sagt Heidrich. Auch die Förderung von KGS-Schülern, die vom Realschul- in den Gymnasialzweig wechseln wollen, habe ihr sehr am Herzen gelegen. Wichtig ist der neuen Rektorin zudem, das Leitbild der Schule mit Leben zu füllen. „Wir haben an der KGS mit allen Schulzweigen, Inklusion und Sprachlernklassen eine zunehmend heterogene Schülerschaft und dabei das Ziel, uns gegenseitig zu respektieren und zu tolerieren, jeden Einzelnen individuell zu fördern und weitere Konzepte für ein gemeinsames Lernen zu entwickeln“, betont Heidrich.

Als neue KGS-Leiterin wird sie in diesem Schuljahr lediglich zwei Wochenstunden unterrichten und vor allem mit administrativen Aufgaben betraut sein. Das sei auch schon als stellvertretende Schulleiterin so gewesen. Nun trage sie aber auch offiziell die Verantwortung für die Schule. „Als Chefin stehe ich jetzt mehr im Vordergrund“, sagt Heidrich.

 


 

 

 

Die didaktische Leiterin der KGS Evelyn Groene (von links) und die Prüferinnen Birte Bohnhoff-Zuschke und Stephanie Kolodzejzik  verleihen das Deutsche Sprachdiplom an  Schüler aus dem Iran, Irak, Syrien, Vietnam und Afghanistan.
Die didaktische Leiterin der KGS Evelyn Groene (von links) und die Prüferinnen Birte Bohnhoff-Zuschke und Stephanie Kolodzejzik verleihen das Deutsche Sprachdiplom an Schüler aus dem Iran, Irak, Syrien, Vietnam und Afghanistan. Quelle: Sandra Köhler
 

„Ihr habt es geschafft, jeder auf eure eigene Weise, aber ihr habt es geschafft: Das ist eine Spitzenleistung und wir sind stolz auf euch“: So beglückwünschten die KGS-Schülersprecher Nele und Jakob die Absolventen des Deutschen Sprachdiploms (DSD). Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler, die vor zwei Jahren aus Afghanistan, Irak, Iran, Syrien und Afghanistan nach Sehnde gekommen waren, hatten sich dieser Herausforderung gestellt. Und die war nicht klein: Nicht nur, dass die Jugendlichen im Alter von 14 Jahren aufwärts dafür mehr als ein Jahr lang wöchentlich vier Stunden zusätzlich die Schulbank drückten. Am Ende mussten sie in vier Prüfungen zeigen, dass sie Deutsch nicht nur verstehen, sondern auch sprechen, Texte verfassen und Themen adäquat präsentieren können.

Wie hoch diese Leistung einzuschätzen ist, umschrieb die didaktische Leiterin Evelyn Groene sehr lebensnah. Auf vielen Fortbildungen, die sich mit dem Thema Sprachförderung befassten, bekämen die Teilnehmer am Anfang Gedichte oder Lieder in anderen Sprachen wie arabisch oder kurdisch zu hören. „Da denke ich dann: Ich verstehe so gar nichts, ich wäre ja völlig verloren in diesem Land. Ungefähr so müsst ihr euch auch gefühlt haben, als ihr hier ankamt.“

Das erste Jahr in Deutschland gehe es eigentlich nur darum, anzukommen und sich zurechtzufinden, weiß Lehrerin Birte Bohnhoff-Zuschke, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Stephanie Kolodzejzik den Kurs leitete und auch die Prüfungen abnahm. „Die Alltagssprache lernen die Schüler eigentlich relativ zügig. Doch mit der Schulsprache, die mehr verlangt, sieht das ganz anders aus.“ Da sei Reflektionsfähigkeit gefordert, Schüler müssten ihre Meinung formulieren können, argumentieren und auf sehr spezielle Weise mit Texten arbeiten. „Das können wir im Kurs viel besser üben, als wenn die Jugendlichen einfach nur in den Klassen mitlaufen.“ Also diene der Kurs, der an der KGS jetzt zum zweiten Mal angeboten wurde, auch der Integration.

Auch wenn es sich vielfach um Kinder handele, die in ihren Heimatländern gute Schüler gewesen seien, müssten sie hier vielfach ganz von vorne anfangen, ergänzte Kolodzejzik. Eine weitere Schwierigkeit sei, dass Lernen in anderen Ländern häufig wenig mit selbständigem Arbeiten und Reflektieren zu tun habe, sondern das Auswendiglernen in den Fokus stelle. Insofern erhielten die Absolventen des DSD nicht nur einen Einblick in die deutsche Lernkultur, sondern verbesserten auch ihre Chancen auf einen Schulabschluss. Wie an vier der Jugendlichen zu sehen ist, die unlängst ihren Abschluss in der 9. und 10. Klasse des Hauptschulzweigs machten.

Absolventen, die es schaffen, jede Teilprüfung mit dem Niveau B1 abzulegen, haben damit den sprach­li­chen Nach­weis für den Zu­gang zu ei­nem Stu­dien­kol­leg in Deutsch­land in der Tasche. „Wer das nicht schafft, kann den Kurs noch einmal wiederholen“, sagt Kolodzejzik. Auch an Berufsbildenden Schulen werde ein solcher angeboten – dann allerdings als „DSD pro“ speziell abgestimmt auf die entsprechenden Hand­lungs­fel­der.

B1 bedeutet fließend kommunizieren

Um die Sprachkompetenzen von Nicht-Muttersprachlern möglichst einfach benennen zu können, gliedert der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen sie in sechs Stufen: von A1 (Anfänger) bis C2 (Experte). Das sogenannte Referenzniveau B1, das erfolgreiche Absolventen des Deutschen Sprachdiploms bescheinigt bekommen, umfasst die sogenannte selbstständige Sprachanwendung. Wörtlich heißt es dort: „Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.“

 


 

 

 

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