Company Logo

Schulausfälle in Nds.

  • Weener Unterrichtsausfall, bis 25.05.2018 ca. 13:00 Uhr Aufgrund eines Brandschadens fällt an der Förderschule, Bürgermeister-Werner-Straße 32, bis einschließlich Freitag, den 25.05.18, der Unterricht aus. Eine Notbetreuung ist eingerichtet.

Presseberichte über die KGS Sehnde

HAZ vom 08.03.2018

Paukerface setzen Konzert die Krone auf 

Kollegium der KGS organisiert erstmals Lehrerkonzert zum 25-jährigen Bestehen der Schule

Die Lehrerband Paukerface rockt die Bühne mit „Feeling Good“ und „Oh Jonny“. Fotos: Köhler

Die Lehrerband Paukerface rockt die Bühne mit „Feeling Good“ und „Oh Jonny“. Fotos: Köhler

 

Sehnde. Bei „Oh Jonny“ von Jan Delay geht die Party richtig ab. Nicht nur auf, sondern auch vor der Bühne der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Sehnde. Während die Lehrerband Paukerface mit Sänger und „Rampensau“ Björn Kassel im Bühnennebel so richtig loslegt, feiern die Besucher des ersten Lehrerkonzerts in den Stuhlreihen.

„Lehrer können nicht nur Spaß haben, sondern auch Spaß machen“: So kurz und treffend brachte es die kommissarische Schulleiterin Sandra Heidrich auf den Punkt. Von Klassik über moderne Musik, Irish-Folk und Comedian Harmonists, Blues und andalusisch angehauchten Eigenkompositionen bis zum bereits erwähnten gute Laune-Song: Das rund zweistündige Programm im voll besetzten Forum hat für jeden etwas geboten. 

Es gab auch eine Schauspielein­lage: Zu Beginn verbreiteten The Sweetwaters Wildweststimmung mit in Anschlag genommenen Instrumenten und der Filmmusik aus dem Kino-Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ in einer Bearbeitung von Andreas Engelhorn. Der hatte die Veranstaltung maßgeblich organisiert. Matthias Gieska moderierte locker-flockig als Sheriff und überspielte gekonnt alle Umbaupausen.

Das erste Lehrerkonzert an der KGS war sicher nicht das letzte. Oder um es mit den Worten Heidrichs zu sagen: „Wenn ich einen Wunsch frei habe, dann will ich nicht wieder 25 Jahre darauf warten.“  Die Zahl 25 tauchte an diesem Abend mehrmals auf. Denn 2018 besteht die KGS 25 Jahre. „Und zur Feier haben wir uns gedacht, jetzt sind wir Lehrer mal dran“, sagte Musik- und Mathelehrer Thiemo Fröhlich, der mit seinem Kontrabass an diesem Abend nahezu allgegenwärtig war. „Das Besondere ist, dass nicht nur wir Musiklehrer, sondern auch andere Mitglieder des Kollegiums auf der Bühne stehen.“ 

Und da kam sie wieder ins Spiel, die 25. Denn genau so viele Lehrerinnen und Lehrer, ein Sechstel des Kollegiums, hatte Bettina Griesbach zu The KG-Singers gemacht. Diese sangen vierstimmig einen Jazzkanon, „Yesterday“ von den Beatles sowie „Wochenend und Sonnenschein“ von den Comedian Harmonists und wurden mächtig beklatscht. Genauso wie das KGS Barbershop Quartett, das den „Schmachtfetzen“ (Gieska) „Lass mich dein Badewasser schlürfen“ so drollig und innig intonierte, dass wohl selbst ein Max Raabe geschmunzelt hätte. Ein weiterer der vielen Höhepunkte war der Auftritt von Dirk Hoffmann und Lucienne De Souza Beck. Beide heimsten mit dem andalusisch klingenden „Nena de la luna“ aus eigener Feder reichlich Applaus ein. 

 

25 Lehrer der KGS tragen als Chor The KG-Singers "Yesterday" und "Wochenend und Sonnenschein" vor.

25 Lehrer der KGS tragen als Chor The KG-Singers
"Yesterday" und "Wochenend und Sonnenschein" vor.

 


 

 

 

HAZ vom 02.03.2018

KGS-Lehrer geben Konzert

Am 6. März: Musik von Folk bis Klassik

 

 

Sehnde.  Musik ist in der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Sehnde seit vielen Jahren ein Schwerpunkt. Während oftmals Schüler auftreten, sind viele Lehrer hinter den Kulissen aktiv – doch jetzt wollen die Pädagogen einmal selbst auf die Bühne. Das Kollegium lädt deshalb zu ei-nem Lehrerkonzert ein, das am Dienstag, 6. März, ab 18 Uhr im Forum der KGS stattfindet. Der Eintritt ist frei.

Zu den „üblichen Musikaktivisten gesellen sich noch zahlreiche Überraschungstalente aus dem Kollegium“, kündigt die Schule an. Schließlich seien es nicht nur die Musikfachkollegen, die etwas zu bieten hätten. Der musikalische Bogen ist mit Folk, Rock, Jazz und Klassik weit gespannt. Und in einem Punkt wollen die Lehrer ihrer pädagogischen Bestimmung treu bleiben: Sie möchten mit ihrem Konzert zeigen, dass eben noch kein Meister vom Himmel gefallen ist – und dass man für einen Auftritt üben muss, dass Lampenfieber dazugehört und dass vielleicht nicht immer alles perfekt klappt. ok


 

 

 

 

 

HAZ vom 02.03.2018

29 Firmen stellen 35 Berufe vor

Ausbildungsmesse in der KGS

Im Vorjahr konnten Jugendliche versuchen, mit sogenannten Tremorhandschuhen, die Alterszittern simulieren, einen Turm aus Bauklötzchen zu bauen.
Im Vorjahr konnten Jugendliche versuchen, mit sogenannten Tremorhandschuhen,
die Alterszittern simulieren, einen Turm aus Bauklötzchen zu bauen.

 

Sehnde. Gibt es in Sehnde noch freie Ausbildungsplätze? Wo kann ich mein nächstes Praktikum machen? Wie bewerbe ich mich? Das sind für viele Jugendliche und junge Erwachsene entscheidende Zukunftsfragen. Diese und viele andere werden auf der Ausbildungsmesse beantwortet, die am Donnerstag, 8. März, von 17 bis 19 Uhr in der KGS Sehnde stattfindet. 29 Firmen und Institutionen aus Sehnde und Umgebung stellen mehr als 35 Ausbildungsberufe vor. Mit etwas Glück können die Jugendlichen womöglich schon vor Ort einen Ausbildungsplatz ergattern, denn viele Firmen leiden unter dem Fachkräftemangel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Ausbildungsmesse wird von der Kausa-Servicestelle Region Hannover organisiert, einem Projekt des Vereins Ausbildung im Verbund pro regio. Bereits ab 15 Uhr beginnen Schüler aus dem Haupt-, Realschul- und Gymnasialzweig der KGS mit ihrem Rundlauf. Ab 17 Uhr sind alle anderen an Ausbildung interessierten jungen Menschen an der Reihe. Sie können direkt mit Ausbildern, Azubis, Personalleitern und Geschäftsführern ins Gespräch kommen. Die Palette reicht von der Ausbildung zum Koch im Gasthof Erfurth in Müllingen, über Altenpfleger beim Pflegeteam Sehnde und der AWO Residenz Sehnde bis zum Hotelfachmann im Apart Hotel Sehnde und Fachlagerist bei der Exportverpackung Sehnde.

Damit die Messe nicht zu theoretisch bleibt, können Besucher praktische Aufgaben ausprobieren: etwa beim Zementhersteller Holcim aus Höver einen elektropneumatischen Roboter bedienen, am Tisch der Justizvollzugsanstalt Sehnde zuordnen, welche Dinge in einer Zelle erlaubt oder nicht erlaubt sind und beim Klinikum Wahrendorff mithilfe eines Anzugs altersbedingte Einschränkungen simulieren. Interessierte mit etwas Mut können zudem bei der Spedition Werther Logistik einen Parcours mit einer Rauschbrille laufen, die den Einfluss von Drogen simuliert, und an den Ständen der Polizei und der Bundeswehr erleben, wie es ist, Körperschutzausstattun­-gen und Marschrucksäcke zu tragen. ok

 


 

 

 

HAZ vom 23.02.2018

Viertklässler schnuppern in KGS hinein

Sehnde. Die Kooperative Gesamtschule Sehnde (KGS) lädt alle Grundschulkinder der vierten Klassen aus Sehnde zu einem Schnuppernachmittag ein. Dieser ist am Donnerstag, 1. März, und beginnt um 13 Uhr mit einem Mittagessen in der Mensa. Aber auch Auswärtige und interessierte Familien seien bei der Planung berücksichtigt worden. Nach dem gemeinsamen Essen erwartet die Viertklässler von 14 bis 17 Uhr ein Programm aus Schnupperunterricht, Workshops und kleinen Ausstellungen. Die Eltern sind an diesem Nachmittag nach Aussage der kommissarischen Schulleiterin Sandra Heidrich eingeladen, sich die Schule zeigen zu lassen. Schulleitungsmitglieder und Lehrkräfte stehen dabei für Gespräche zur Verfügung. 

Im Anschluss an den Schnuppernachmittag finden um 17.30 Uhr die Informationsveranstaltungen zu den Forscher- und den Orchesterklassen im Forum der KGS statt. Auch dazu sind alle interessierten Eltern mit ihren Kindern herzlich eingeladen. ok

 


 

HAZ vom 17.02.2018

SPD wirft CDU Wendemanöver vor

Turnhallenbau: Kontroverse im Rat / CDU will auf Veranstaltungshalle und Kletterwand verzichten

An der Chausseestraße sollen die Turnhallen entstehen. Foto: Archiv

An der Chausseestraße sollen die Turnhallen entstehen. Foto: Archiv

 

Sehnde.  Der geplante Bau von zwei neuen Turnhallen an der Chausseestraße für fast 15 Millionen Euro ist für die Stadt eine der größten Investitionen der letzten 20 Jahre. Doch schon bei der Diskussion über den Raumbedarf haben sich die beiden großen Parteien SPD und CDU in der Ratssitzung am Donnerstagabend ordentlich beharkt. Die Christdemokraten wollen es abspecken, was die Sozialdemokraten für verfrüht halten und erst bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung entscheiden wollen. Eines ist aber nach einer Kampfabstimmung über den Änderungsantrag der CDU jetzt schon klar: Die Vierfeldhalle soll keine Veranstaltungshalle werden. Ein dafür extra nötiger Boden sowie ein Lagerraum für Stühle sind ebenso gestrichen worden wie eine von der KGS gewünschte Kletterwand.

Die CDU hatte ihren Änderungsantrag erst in der Sitzung eingebracht – der erheblich von den Entscheidungen im Schul- und Sportausschuss abweicht. Dieser hatte sich für den Boden und den Lagerraum ausgesprochen und auch die Kletterwand befürwortet. Ein neuer Veranstaltungsraum sei aber nicht nötig, sagte CDU-Fraktionschef Klaus Hoffmann. Das KGS-Forum werde demnächst saniert und reiche aus, zudem wäre in einer Halle bei Veranstaltungen sehr viel Räumerei nötig.

„Bei nur ein bis zwei Veranstaltungen im Jahr ist das zu aufwendig.“ Und eine Kletterwand sei schließlich „kein dringendes Erfordernis für Schulen und Vereine“, meinte Hoffmann. Die Folgekosten für Sicherheit und Ausstattung seien zudem sehr hoch. Für die CDU stehe die Wirtschaftlichkeit ganz oben auf der Agenda. Für den Verzicht auf Lagerraum, Extraboden und Kletterwand könne man rund 200 000 Euro sparen. In der Abstimmung darüber konnte sich die CDU dann mit knapper Mehrheit durchsetzen. 

SPD-Fraktionschef Olaf Kruse warf den Christdemokraten darauf ein „Wendemanöver“ und ein Unterlaufen der Entscheidung aus dem Sportausschuss vor: „Die genannten Folgekosten sind der Versuch, ein Drohszenario aufzubauen und die Bevölkerung zu verunsichern“, sagte Kruse. Viele jungen Leute führen zum Klettern extra nach Hannover. Der Rat einigte sich dann immerhin darauf, dass der nachträgliche Einbau einer Kletterwand im Raumprogramm statistisch berücksichtigt wird. Darüber hinaus brauche Sehnde sehr wohl einen größeren Veranstaltungsraum als das Forum, das oft an seine Kapazitätsgrenze stoße. Er rechne mit bis zu acht Großveranstaltungen im Jahr.

Fraktionsmitglied Edgar Bäkermann kritisierte, dass die CDU zu viele Ausstattungsmerkmale diskutieren wolle, bevor die Raumplanung abgeschlossen sei. Erst dann könne man sehen, was man sich leisten kann. Christdemokrat Bernd Ostermeyer gab dagegen zu bedenken, ob man denn „gleich alles machen muss“. Wenn man Schule und Vereine befrage, wüchsen oft auch Begehrlichkeiten. In die gleiche Richtung argumentierte auch Jonas Renz (FDP). Er appellierte an seine Ratskollegen, sich zu bescheiden, denn die beiden Sporthallen würden schließlich mit Geld bezahlt, „das die Stadt nicht hat“.

Geeinigt haben sich die Parteien dagegen bei der Entscheidung über einen Gymnastik- und Sporttheorieraum. Ursprünglich sollte dieser in einem separaten Anbau entstehen, doch der ist der CDU mit mindestens 600 000 Euro zu teuer. Jetzt soll das Angebot in der Sporthalle selbst untergebracht werden, doch statt in einem gemeinsamem nun in zwei getrennten Räumen. Die Kosten seien mit rund 350 000 dennoch deutlich günstiger, meint Ralf Marotzke, CDU-Ratsherr und Vorsitzender des Sportrings Sehnde.

 


 

 

 

Unterkategorien




Powered by Joomla!®. Designed by: joomla 1.7 templates hosting Valid XHTML and CSS.