Company Logo

Schulausfälle in Nds.

Presseberichte 2018

Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen.
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen. Quelle: Privat

 

Die Volksbank-Lehrte-Stiftung unterstützt Vereine in Lehrte und Sehnde in diesem Jahr mit insgesamt 16 350 Euro. Die Vorstandsmitglieder Volker Böckmann und Michael Wittkopp übergaben die Stiftungsgelder am Dienstagabend. 

In diesem Jahr schüttete die Stiftung insgesamt 16 350 Euro an 29 gemeinnützige Institutionen und Vereine aus. Dabei werden unterschiedliche Engagements unterstützt. Von der Grundschule Rethmar, die mit 1000 Euro für die Organisation von zwei Forschertagen bezuschusst wird, über die Sehnder TVE-Tennissparte, die 600 Euro für die Renovierung eines Jugendraums erhält oder die evangelische Matthäuskirchengemeinde Lehrte, die insgesamt 2000 Euro zur Sanierung ihres Gemeindezentrums für die Anschaffung einer Luftheizung bekommt. Über 1500 Euro Zuschuss kann sich in diesem Jahr das Lehrter Gymnasium für sein sogenanntes Management Information Game freuen. Bei dem Wirtschaftsspiel dürfen Schüler eine fiktive Firma gründen und sich damit schon mal im Wirtschaftsleben ausprobieren. 

 

Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen
Die Volksbank-Stiftung vergibt Stiftungsgelder an Lehrter und Sehnder Vereine und Institutionen. Quelle: Patricia Oswald-Kipper Erika Nowak vom Natur Kultur Pfad Wassel wirbt bei den Vorstandsmitgliedern Michael Wittkopp und Volker Böckmann für ihr neuestes Projekt. Quelle: Patricia Oswald-Kipper

 

Unterstützung gab es unter anderem auch für die Bahnhofsmission, das Antikriegshaus, das Regionalmuseum Sehnde, den Lehrter Citylauf, den Männersporttag des Regionssportbundes und für die Musikschule Ostkreis Hannover zur Anschaffung von neuen Musikinstrumenten. Alle Teilnehmer hatten an diesem Nachmittag die Möglichkeit, ihren Verein und das jeweils geförderte Projekt vorzustellen. Viele nutzten dies, um für ihre Engagements zu werben.

Vorstandsmitglied Michael Wittkopp, der seit Start der Stiftung vor 20 Jahren dabei ist, warb indessen in eigener Sache. Er forderte örtliche Vereine und Institutionen auf, ihre förderungswürdigen Projekte über die Lehrter und Sehnder Geschäftsstellen der Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen einzureichen. Bis Anfang nächsten Jahres würden „neue Anträge zur Unterstützung möglichst nachhaltiger Projekte“ gesammelt, sagte Wittkopp. Im Frühjahr 2019 will die Volksbank dann wieder Mittel ausschütten.

 

Auch der Förderverein der KGS Sehnde e.V. wurde mit einer Spende von 500,- EUR als Zuschuss
zur Anschaffung eines Experimentierkastens "Schwingungen und Wellen I" im Fachbereich Physik bedacht und sagt
 
HERZLICHEN DANK an die Volksbank Lehrte-Stiftung!

 


 

 

HAZ vom 13.04.2018

Stadt investiert in zehn „Defis“

Stadt schafft für 15.000 Euro zehn Stromstoßgeräte für Turnhallen und KGS-Forum an

Auch im KGS-Forum hängt jetzt ein Defibrillator. Foto: Kühn

Auch im KGS-Forum hängt jetzt ein Defibrillator. Foto: Kühn

 

Sehnde.  Sie können Leben retten: Deshalb hat die Stadt jetzt zehn Defibrillatoren angeschafft. Das sind medizinische Stromstoßgeräte, die bei Menschen mit einem Herz- oder Kreislaufstillstand, Herzrhythmusstörungen sowie Herzkammerflimmern wieder einen normalen Herzschlag herstellen.

Der Rat hatte die Anschaffung der Geräte – im Volksmund auch „Defi“ genannt – im Gesamtwert von 15 000 Euro beschlossen. Sie sind vor allem in städtischen Sporteinrichtungen installiert. Dazu gehören alle Turnhallen, das Lehrschwimmbecken Höver und das Dorfgemeinschaftshaus Wehmingen. Darüber hinaus hängt ein solcher Schockgeber im Forum der Kooperativen Gesamtschule (KGS), das auch als Veranstaltungszentrum fungiert und wo dementsprechend viel Publikumsverkehr herrscht.

Vereinsmitglieder und Lehrkräfte sind bereits an den Defibrillatoren geschult worden, im Herbst soll es weitere Einweisungen an den Geräten geben. Doch Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke betont, dass auch ungeübte Laien einen Defibrillator problemlos einsetzen könnten. „Die Bürger brauchen davor keine Angst zu haben, die Geräte sind narrensicher.“ Nach Inbetriebnahme sage eine Computerstimme, was im Einzelnen zu tun sei. „Da kann man nichts verkehrt machen.“ ok

 


 

HAZ vom 04.04.2018

Einbruch in Mensa: Dieb stiehlt Kaffeeautomaten

Erneut ist es bei der Kooperativen Gesamtschule zu einem Einbruch gekommen. Dieses Mal drang ein Unbekannter in die Mensa ein. Er richtete erheblichen Schaden an und stahl einen Kaffeevollautomaten.

Von Achim Gückel

Der Zugang zum Schülercafé der KGS: Wo jetzt eine Sperrholzplatte ist, hatte der Täter Scheiben zertrümmert.

Der Zugang zum Schülercafé der KGS: Wo jetzt eine Sperrholzplatte ist,
hatte der Täter Scheiben zertrümmert. Foto: Eggers

 

Sehnde.  Die Kooperative Gesamtschule (KGS) kommt nicht zur Ruhe. Nur rund drei Wochen nach dem Einbruch in den Verwaltungstrakt, bei dem ein Unbekannter erheblichen Schaden anrichtete und viel Beute machte, hat es nun eine ähnliche Tat gegeben. In der Nacht zum Dienstag war die Mensa neben dem Schultrakt Ziel eines Einbrechers. Nach Angaben der Polizei öffnete der Unbekannte zunächst die Eingangstür und hatte es dann auf das Schülercafé abgesehen. Dafür zertrümmerte mehrere massive Glasscheiben und hebelte eine weitere Tür auf. Im Gegensatz zur Tat Mitte März im Verwaltungstrakt beklagt die KGS dieses Mal aber nur relativ geringe materielle Verluste. Der Eindringling nahm lediglich einen Kaffeevollautomaten mit.

„Dieser Einbruch hatte eine ganz andere Handschrift als der vor den Osterferien“, sagt Sandra Heidrich, kommissariasche Schulleiterin der KGS. Der Täter habe lediglich den Kaffeeautomaten mitgenommen. Das Waffeleisen, einen Kontakgrill, einen Standmixer und auch die Getränke in den Kühlschränken habe er aber nicht angerührt. Die offenen Fensterflächen im Vorraum der Mensa, an denen der Täter die Scheiben zertrümmert hatte,  sind mittlerweile mit Holzplatten verriegelt worden.

Bei dem Einbruch in der Nacht zum 13. März hatte der damalige Täter deutlich größeren Schaden angerichtet. Allein den Schäden an Türen, einem Fenster und zerstörten Leichtbauwänden hatte die Stadt damals auf rund 10.000 Euro geschätzt. Zur Beute gehörten eine Reihe von Laptops für den Unterricht, ein Beamer und ein Tresor. Deren Wert hatte man mit rund 25.000 Euro taxiert. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Fall hatten bisher keinen Erfolg.

 

 

 

HAZ vom 15.03.2018

Einbrecher richten in KGS Sehnde enormen Schaden an

Sie haben Türen zerstört, Löcher in Leichtbauwände geschlagen und Tresore aufgebrochen: Einbrecher sind in der Nacht zum Dienstag in die Kooperative Gesamtschule eingedrungen. Der Schaden ist enorm.

Von Achim Gückel
 
Zerstörungswut: Sehndes kommissarische KGS-Leiterin Sandra Heidrich zeigt eines der Löcher, das die Einbrecher in eine Leichtbauwand geschlagen haben.

Zerstörungswut: Sehndes kommissarische KGS-Leiterin Sandra Heidrich zeigt eines der Löcher,

das die Einbrecher in eine Leichtbauwand geschlagen haben. Quelle: Sandra Köhler

 

Sehnde.   Wieder einmal ist die Kooperative Gesamtschule in Sehnde das Ziel eines Einbruchs gewesen. In der Nacht zum Dienstag haben dort unbekannte Täter enormen Schaden angerichtet und Beute im Wert von bis zu 25.000 Euro mitgenommen. Sie zertrümmerten unter anderem Glasscheiben an zwei Türen, schlugen Löcher in Leichtbauwände und brachen Safes auf. Eine Einbruchsmeldeanlage hat die KGS noch nicht. Diese soll aber demnächst mit den Nachrüstungen zum Brandschutz installiert werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die Einbrecher Zugang zu dem zentralen KGS-Gebäudetrakt, indem sie von einem Innenhof aus ein Fenster neben dem neuen Selbstlernzentrum der Schule aufhebelten. In dem Medienzentrum brachen sie Safes auf und nahmen etliche Laptops an sich. Dann begaben sie sich in die sogenannte Schulstraße und von dort aus über eine Treppe in den Verwaltungstrakt im Obergeschoss. Auf dem Weg dorthin zerstörten die Eindringlinge unter anderem zwei Glastüren. Auch die Türen vor den Verwaltungsräumen scheinen für sie keine großen Hindernisse gewesen zu sein.

Sandra Heidrich, kommissarische Schulleiterin der KGS, ist über die Zerstörungswut der Täter erschüttert. „Dazu ist schon ein gehöriges Maß an krimineller Energie nötig“, sagt sie.

Nach Angaben von Wolfgang Bruns, zuständiger Fachdienstleiter bei der Stadt, arbeiteten sich die Täter dann Raum für Raum vor, indem sie mit brutaler Gewalt Löcher in die Leichtbauwände der Büros schlugen, durch die sie sich dann vermutlich hindurch zwängten. In den zwei Tresoren, welche die Unbekannten aufbrachen, befanden sich unter anderem Laptops. Diese nahmen die Einbrecher ebenso mit wie einen Beamer und andere Gerätschaften. Den Wert der Beute taxiert Bruns in einer ersten vorsichtigen Schätzung auf 20.000 bis 25.000 Euro, den Schaden an Türen, Wänden und Fenstern auf 10.000 Euro.

In einem der Safes stießen die Einbrecher auch auf alte Klausuren und weitere Papiere. All das habe für die Diebe keinen Wert, heißt es. Auch auf den Laptops seien nur Lernprogramme und Unterrichtsmaterialien abgelegt gewesen.

Die Folgen des Einbruchs wurden am Dienstag gegen 5 Uhr bemerkt. Die Polizei hofft jetzt darauf, dass Zeugen möglicherweise Tipps geben können. Das Kommissariat in Lehrte ist unter Telefon (05132) 8270 erreichbar. Die Ermittlungen dauern an.

Die KGS ist in den vergangenen Jahren mehrfach das Ziel von Einbrechern gewesen. Dabei gab es immer wieder Sachbeschädigungen an Fenstern und Türen sowie Diebstähle von elektronischen Geräten. Immer wieder wurde der Ruf nach einer besseren Absicherung des weitläufigen Schulkomplexes laut. Der soll nun kommen, sagt Bruns. Im Zuge der Arbeiten am Brandschutz der KGS werde auch eine Einbruchsmeldeanlage installiert. „Die kommt auf alle Fälle“ sagt Bruns. In den vergangenen Jahren hatte die Stadt immer wieder betont, dass es sehr schwierig sei, die gesamte KGS zu sichern.

 


 

 

 

HAZ vom 09.03.2018

Berufsmesse an der KGS

Rund 500 Jugendliche der KGS haben am Donnerstagnachmittag einen Schritt in die Berufswelt getan. Bei der Ausbildungsmesse in der Schule informierten 29 Unternehmen und Institutionen über 40 Berufsbilder.

Von Achim Gückel

Großer Andrang an den Infoständen von Bundeswehr, Justizvollzugsanstalt und Polizei:  Rund 500 Schüler informieren sich bei der Ausbildungsmesse in der KGS. Quelle: Achim Gückel

Großer Andrang an den Infoständen von Bundeswehr, Justizvollzugsanstalt und Polizei:

Rund 500 Schüler informieren sich bei der Ausbildungsmesse in der KGS. Quelle: Achim Gückel

 

Sehnde.  Jugendliche wollen einen Beruf finden, der zu ihnen passt und ihnen Spaß macht. Und Ausbildungsbtriebe ringen in Zeiten des Fachkräftemangels immer mehr um geeigneten und motivierten Nachwuchs. Insofern ist das, was sich am Donnerstagnachmittag in der Kooperativen Gesamtschule abgespielt hat, eine echte Gewinnsituation für beide Seiten gewesen. 29 Unternehmen und Institutionen, ausschließlich aus dem Raum Sehnde, haben dort den Jugendlichen aus den Jahrgängen 8 bis 10 sowie einigen angehenden Abiturienten den Weg zu rund 40 Ausbildungsberufen präsentiert - darunter Kreditistitute, Gastronomiebetriebe, Handwerker und Krankenkassen. Besonders heftig belagert waren dabei die Stände der Justizvollzugsanstalt Sehnde, der Polizei und der Bundeswehr.

 

Werbung für Berufe in der Gastronomie: Andreas Erfurth (rechts) vom Müllinger Gasthaus Erfurth erklärt  Emilie Peters (15) und Greta Leszczensky (16), wie die Ausbildung zum Koch funktioniert. Quelle: Achim Gückel

Werbung für Berufe in der Gastronomie: Andreas Erfurth (rechts) vom Müllinger Gasthaus Erfurth erklärt

Emilie Peters (15) und Greta Leszczensky (16), wie die Ausbildung zum Koch funktioniert. Quelle: Achim Gückel

 

Seit 2016 bietet die KGS ihren Schülern in Kooperation mit dem Verein Ausbildung im Verbund ProRegio Berufsorientierung bei einer Ausbildungsmesse an. Dieses Modell habe sich bewährt, meint der zuständige Fachbereichsleiter der Schule, Helmut Glameyer. Probleme, genügend Ansprechpartner für die Jugendlichen zu finden, gebe es nicht. Die Initiative gehe sogar mehr und mehr von den Firmen aus, sagte er. Sehndes stellvertretende Brgermeisterin Gisela Neuse betonte bei ihrer Begrüßung, dass neben guten Informationen über Ausbildungsberufe auch gute Kontakte in die Arbeitswelt für Jugendliche Gold wert seien. „Schnuppern Sie rein in die Arbeitswelt. Wir brauchen Sie“, sagte Neuse.  

 


 

 

 




Powered by Joomla!®. Designed by: joomla 1.7 templates hosting Valid XHTML and CSS.