Company Logo

Presseberichte 2018

Sehnde News vom 19.09.2018

Kooperative Gesamtschulen in Niedersachsen gründen Netzwerk – KGS Sehnde federführend dabei

Die Schulleitungen und Didaktischen Leitungen der Kooperativen Gesamtschulen in Niedersachsen trafen sich am Donnerstag, 13.09.2018, und Freitag, 14. 09.2018, zu einer gemeinsamen Tagung. „Die KGS als Schulform muss auf der politischen Ebene mehr wahrgenommen werden“, so führte Sandra Heidrich, Schulleiterin der KGS Sehnde dort aus.

Das neue Netzwerk der KGS‘ in Niedersachsen – Foto: S. Heidrich

Das neue Netzwerk der KGS‘ in Niedersachsen – Foto: S. Heidrich

 

„Die Schulform der Kooperativen Gesamtschule steht zugleich für Kontinuität und pädagogische Innovationen: Im Spannungsfeld von Integration und Leistungsdifferenzierung praktizieren Kooperative Gesamtschulen eine Pädagogik, die auf der Arbeit der Grundschule aufbauend die Kinder ab Klasse 5 individuell abholt. Mit zunehmenden Alter der Schülerinnen und Schüler erfolgt in diesen Schulen eine schulzweigbezogene Leistungsdifferenzierung, die einerseits auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe ausgerichtet ist und andererseits in den Haupt- und Realschulzweigen eine hohe berufsorientierende Ausrichtung erfährt. Im Bereich der Berufsvorbereitung und Berufsorientierung zum Beispiel sind mehrere Kooperative Gesamtschulen Niedersachsens sehr erfolgreich neue Wege gegangen“, ergänzte Evelyn Gröne, Didaktische Leiterin an der KGS Sehnde. Aber: „Bisher haben die 35 Kooperativen Gesamtschulen Niedersachsens mit ihren insgesamt rund 50 000 Schülerinnen und Schülern keine gemeinsame Verständigungsebene“, erläuterte Heidrich und betonte, dass es wichtig sei, sich zu vernetzen und dann gemeinsam mit den Verbänden und anderen Netzwerken für gemeinsame Positionen, aber auch für KGS-spezifische Belange Positionen für die Öffentlichkeit und Politik zu formulieren.

 

Sandra Heidrich (li.) und Evelyn Gröhe mit der Gründungsurkunde vertreten die KGS Sehnde im Netzwerk – Foto: Privat

Sandra Heidrich (li.) und Evelyn Gröne mit der Gründungsurkunde

vertreten die KGS Sehnde im Netzwerk – Foto: Privat

 

Ein weiteres Ziel sei die öffentliche Wahrnehmung der Kooperativen Gesamtschulen sowie ihrer Arbeit niedersachsenweit zu verbessern. „Wir wünschen uns eine Wiederverankerung in das Niedersächsische Schulgesetz, zum Beispiel in der Form: „[…] Gesamtschulen kommen in den Formen der Kooperativen Gesamtschulen und Integrierten Gesamtschulen vor“. Mittelfristiges Ziel sei neben einer Schärfung des Profils auch die gemeinsame Qualitätsentwicklung der Kooperativen Gesamtschulen durch gemeinsame Fortbildungen, gegenseitige Hospitationen, Material- und Konzeptaustausch.

Das informelle Netzwerk der KGS-Schulleitungen der Region Hannover existiert bereits seit einigen Jahren. Schon zur Schulgesetznovellierung der letzten Legislatur wurde aus diesem Kreis ein Schreiben an die damalige Kultusministerin Frauke Heiligenstadt mit der Bitte um Aufhebung des bloßen Bestandsschutzes für die Kooperativen Gesamtschulen formuliert.

Das Modell einer schulischen Ausbildung in einer KGS darf nicht auf dem Altar der Ideologisierung zugunsten der IGS abgeschafft oder abgewertet werden. Es muss gleichwertig und –berechtigt in der Schullandschaft verankert werden.

 


 

 

 

Schulleiterin Sandra Heidrich (links) und die Didaktische Leiterin Evelyn Gröne vertreten die KGS Sehnde in dem neuen Netzwerk.
Schulleiterin Sandra Heidrich (links) und die Didaktische Leiterin Evelyn Gröne
vertretendie KGS Sehnde in dem neuen Netzwerk. Quelle: Privat

 

Die Arbeit der Kooperativen Gesamtschulen (KGS) stärker in den politischen Fokus zu rücken – das ist das Ziel des neu gegründeten Netzwerks KGS.netz. Der Verbund war am Wochenende bei einer Tagung von zahlreichen Gesamtschulen aus Niedersachsen gegründet worden. Damit sollen die Zusammenarbeit der Einrichtungen gestärkt und gemeinsam die Qualitätsentwicklung vorangetrieben werden. Die KGS Sehnde als eine der größten weiterführenden Schulen im Lande ist federführend dabei und wird von Schulleiterin Sandra Heidrich und der didaktischen Leiterin Evelyn Gröne vertreten.

„Die KGS als Schulform muss auf der politischen Ebene mehr wahrgenommen werden“, sagt Heidrich. Dies auch vor dem Hintergrund, dass nach dem Ende des Turbo-Abiturs wieder ein regelrechter Run auf die Gymnasien eingesetzt hat. Kooperative Gesamtschulen stünden gleichermaßen für Kontinuität sowie pädagogische Innovation: So erfolge in den höheren Klassen eine sogenannte schulzweigbezogene Leistungsdifferenzierung. Diese sei einerseits auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe ausgerichtet, während andererseits im Haupt- und Realschulzweig starkes Gewicht auf die Berufsorientierung gelegt werde, ergänzt die Didaktische Leiterin Evelyn Gröne.

Doch bisher hatten die 35 Kooperativen Gesamtschulen in Niedersachsen mit ihren rund 50.000 Schülern noch „keine gemeinsame Verständigungsebene“, sagt Heidrich. Deshalb sei es wichtig gewesen, sich zu vernetzen und für ihre Schulform Wünsche und Forderungen an die Politik zu formulieren – und gleichzeitig die öffentliche Wahrnehmung zu stärken. „Wir wünschen uns eine Wiederverankerung in das Niedersächsische Schulgesetz“, fordert die Sehnder Schulleiterin. Mittelfristiges Ziel sei auch die gemeinsame Qualitätsentwicklung durch Fortbildungen, gegenseitige Hospitationen sowie den Austausch von Material und Konzepten.

 


 

 

 

Oft voll besetzt, aber längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit: Das KGS-Forum muss saniert werden.
Oft voll besetzt, aber längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit:
Das KGS-Forum muss saniert werden.Quelle: Archiv / Achim Gückel

Das Forum der Kooperativen Gesamtschule (KGS), die größte öffentliche Veranstaltungsstätte in der Kernstadt, muss saniert werden. Doch die Arbeiten werden offenbar deutlich komplizierter als zunächst angenommen – und sie müssen daher verschoben werden. Eigentlich sollte die Sanierung im Oktober, also in zwei Wochen, losgehen und dann möglichst schnell erledigt sein. Jetzt nennt die Stadtverwaltung die Sommerferien 2019 als Termin für den Sanierungsbeginn. Die Arbeiten werden dann voraussichtlich bis zum Frühjahr 2020 dauern. So lange wird das KGS-Forum weder für die Schule noch für andere Veranstaltungen zu nutzen sein.

Den neuen Termin für die Sanierung gab Wolfgang Bruns, Fachdienstleiter bei der Stadt, am Donnerstagabend im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Soziales bekannt. In den Vorplanungen für das Projekt sei aufgefallen, dass auch die Lüftungsanlage im Forum ausgetauscht werden müsse. Diese sei 40 Jahre alt und entspreche nicht mehr den aktuellen Anforderungen, sagte Bruns.

Welche finanziellen Auswirkungen die zusätzlichen Arbeiten haben werden, ist noch völlig unklar. Ursprünglich waren 1 Millionen Euro für eine brandschutztechnische Erneuerung des Forums eingeplant gewesen. Ob das weiterhin reichen wird oder ob man möglicherweise Einsparpotenziale suchen muss, sei nun Gegenstand der Prüfung, sagt Daniela Rössing, Leiterin des Fachdienstes Gebäudewirtschaft bei der Stadt.

Die Sanierung des Forums gehört zur groß angelegten Modernisierung der Brandschutzanlagen in der gesamten KGS. Man gehe in den Planungen abschnittsweise vor und habe nun im Forum die zusätzlichen Sanierungsbedarfe ermittelt, sagt Rössing. Dadurch werde sich insbesondere jener Aufwand bei den Sanierungsarbeiten erhöhen, den man nicht im laufenden Schulbetrieb erledigen könne. Dazu zählt laut Rössing auch die Beseitigung von Mineralfaserstoffen, die beim Bau des Forums als Dämmmaterial eingesetzt wurden. Diese müssten gesondert entsorgt werden. Daher sei es vernünftig, dafür die sechswöchigen Sommerferien zu nutzen.

Die Erneuerungen im Forum betreffen aber nicht nur Dämmungen und Lüftung. Laut Rössing werde auch die Bestuhlung ausgetauscht, Holzverkleidungen kommen weg, und auch die elektrischen Anlagen und Bodenbeläge sollen angefasst werden. Das Forum bekomme also nahezu in jeder Hinsicht eine Frischzellenkur. Die Fensterfront zum Schulhof bleibe allerdings erhalten.

Während der Sanierung muss die KGS ihre vielfältigen Veranstaltungen anderswo über die Bühne bringen, etwa im benachbarten Bonhoefferhaus oder in der Mensa. Auch der Kulturverein wird sich für die Spielzeit 2019/20 andere Aufführungsstätten suchen müssen. Ebenso werden der städtische Neujahrsempfang 2019 und die Sportlerehrung anderswo über die Bühne gehen müssen.

Laut Rössing hat es aber auch einen Vorteil, wenn der Startschuss für die Sanierung des Forums zu Beginn der Sommerferien fällt. Dann könnten die Schulentlassungen im kommenden Jahr noch wie gewohnt und jene im Jahr 2020 im runderneuerten Forum stattfinden.

 


 

Sehnde News vom 13.09.2018

Schülercafé gewinnt easyCredit-Preis der Volksbank

Von Jörg-Peter Hellerling

 

Das Schülercafé „Puzzles“ der KGS Sehnde konnte sich heute über einen großen Preis für seine Arbeit freuen. Die 30 Mitarbeiter und Schüler, die beiden betreuenden Lehrer, Kay Jürgens und Tobias Fröhlich, sowie die Fachkraft Ramona Stahl begrüßten gegen 14 Uhr den Vertreter der Volksbank und Filialleiter  von Sehnde, Oliver Falk. Falk hatte einen Scheck mit der Gewinnsumme von 1000 Euro, den die VB-Filiale Sehnde noch um 250 Euro aufgestockt hatte, im Gepäck. Das „Projekt Schülercafé“ hatte sich in einem bundesweiten Wettbewerb im laufenden Kalenderjahr gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt und gewonnen.

 

Im Schülercafé freuen sich Emily Bartels, Malisa Koch, Kay Jürgens über den Besuch von Oliver Falk (v.li.) – Foto: JPH

Im Schülercafé freuen sich Emily Bartels, Malisa Koch, Kay Jürgens über den Besuch von Oliver Falk (v.li.) – Foto: JPH

 

Das vor zehn Jahren gegründete Café ist im Rahmen des Profilunterrichts der KGS 2015 durch die Schüler und zwei Lehrer übernommen worden und als Schülerfirma „Schülercafé Puzzles“ nun Bestandteil und Angebot der schulischen Ausbildung. Das Projekt, dass sich an Schüler der 9. und 10. Klassen der Real- und Hauptschule als Angebot der „finanziellen Bildung“ richtet, wird in der Rechtsform einer Genossenschaft geführt, die seit Anfang an von der Volksbank Sehnde unterstützt wird. Die Schüler selbst wussten von der Anmeldung zu dem Wettbewerb allerdings nichts, da sie von der Volksbank direkt vorgenommen wurde. Erst als es um die auf Facebook abgehaltene „öffentliche“ Abstimmung ging, erfuhren einige davon. Sowohl dort als auch in der Jury setzte sich ihr Projekt dann gegen zahlreiche starke Konkurrenten durch.

Die Direktorin der KGS, Sandra Heidrich, freute sich für die beteiligten Schüler, die in 15 sogenannten „Schichten“ jeweils zu Zweit mit Ramona Stahl als feste Kraft den Betrieb unterhalten. Daneben müssen sie ihre Schulausbildung fortsetzen, also den Stoff der wegen des Cafés versäumten Stunden nachholen, so Kay Jürgens, betreuender Lehrer. Dabei betreuen die Café-Betreiber nicht nur die Schüler der KGS in den Pausen, sondern beteiligen sich mit ihrer Firma, die arbeitsteilig geführt wird, auch an größeren Projekten der KGS. So sind sie beim Generationentag der Stadt Sehnde in der KGS dabei, richten Feiern von Lehrern und Schülern aus und werden auch bei dem Theaterprojekt „Gruseldinner“ den Bewirtungsteil des Stückes übernehmen.

Das Ausbildungsprofil „Schülercafé“ bildet im Rahmen des Unterrichts die „Realität ab“, so Lehrer Jürgens. „Hier erfahren die Teilnehmer alles selbst – von der Planung über das Marketing, die finanziellen Aspekte bis hin zum Feed Back der Kunden. Und dazu kommen die sozialen Komponenten, wie beispielweise die Gruppenarbeit.“ Und sein Kollege Tobias Fröhlich hebt auf die Persönlichkeitsentwicklungen ab, die durch die Arbeit im Projekt zu beobachten sind. „Die Entwicklung der Schüler ist über die Zeit interessant zu sehen. Durch Kundenkontakt, das Team und das Arbeitsumfeld steigt ihr Selbstbewusstsein und ihr Verantwortungsgefühl. Das ist auch ein Lernerfolg, den das Café vermittelt.“

 

Über den Scheck freuten sich Sandra Heidrich, Tobias Fröhlich, Kay Jürgens, der Schülervertreter und Oliver Falk (v.re.) – Foto: JPH

 

Auch die Schüler sind zufrieden mit der Aufgabe. „Das Arbeiten hier ist in allen Facetten interessant, vom Service über Finanzen, Deko, Marketing, Events bis hin zu den Kundenkontakten bekommt man viel mit“, so sagen die beiden „Schichtkräfte“ dieses Nachmittags, Malisa Koch (10. Klasse) und Emily Bartels (9. Klasse).

Mit dem Beginn der Ausschreibung des Wettbewerbs war die Sehnder Volksbank dabei und sieht dabei das Schülercafé auch unter dem Aspekt der „finanziellen Aufklärung“: „Das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge und die eigene finanzielle Situation leistet einen wichtigen Beitrag zur Überschuldungsprävention“, so Oliver Falk. „So ist das Ziel unseres Engagements und des Preises die nachhaltige Unterstützung und Würdigung des sozialen Engagements von Projekten mit dem Ziel der finanziellen Allgemeinbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.“ Und deshalb stockte die örtliche Volksbank den ausgelobten Geldbetrag der easyCredit von 1000 Euro noch einmal um 250 Euro auf, und überreichte den Scheck mit der Summe von 1250 Euro an die Schüler.

„Über die Verwendung des Gewinns wird die Generalsversammlung der Mitarbeiter entscheiden“, sagte Jürgens nach der Übergabe, „aber sicher werden wir wohl einen Teil  des Geldes zur Teambildung bei unserer jährlichen Teamfahrt verwenden.“ Was ja auch ein Ziel des Profilunterrichts ist…

 


 

 

 

Volksbank-Geschäftsstellenleiter Oliver Falk (links) lässt sich im Beisein von KGS-Lehrer Kay Jürges im Schülercafé von Malisa Koch (16) und Emily Bartels (15, rechts) bewirten.
Volksbank-Geschäftsstellenleiter Oliver Falk (links) lässt sich im Beisein von KGS-Lehrer Kay Jürgens
im Schülercafé von Malisa Koch (16) und Emily Bartels (15, rechts) bewirten. Quelle: Katja Eggers

Wirtschaftliches Knowhow und finanzielle Allgemeinbildung kommen im Schulunterricht oftmals zu kurz. Beim Betreiben des Schülercafés der Kooperativen Gesamtschule Sehnde (KGS) lernen rund 30 Neunt- und Zehntklässler, worauf es beim Marketing, im Finanzwesen und beim Einkauf ankommt. Sie führen das Café weitestgehend selbständig. All das wird jetzt belohnt: Für ihr Engagement im Schülercafé haben die jungen Nachwuchsunternehmer den easyCredit-Preis für finanzielle Bildung gewonnen.

„Ihr macht im Café Schichtbetrieb und verpasst dafür Unterricht, den ihr nachholen müsst – dafür Hut ab!“, lobte Oliver Falk, Geschäftsstellenleiter der Volksbank in Sehnde, die Schüler. In ihrem Beisein überreichte er den KGS-Lehrern Kay Jürgens und Tobias Fröhlich jetzt einen Scheck im Wert von 1250 Euro. 1000 Euro sind Preisgeld, 250 Euro kamen von der Volksbank Hildesheim-Lehrte-Pattensen obendrauf.

Die örtliche Volksbank hatte schon vor einiger Zeit die Patenschaft für das Schülercafé übernommen. Es wurde 2015 in die Rechtsform der Genossenschaft überführt und hat bei dem Finanzinstitut seitdem ein Konto. Die Volksbank hatte das Projekt Schülercafé für den bundesweiten Wettbewerb „Finanzielle Bildung fördern“ der TeamBank angemeldet. Auf ihrer Facebook-Seite stellte die Bank das Café vor. Im Online-Voting konnten Fans dort für ihren Favoriten stimmen. Wie viele Likes das Schülercafé für sich verzeichnet hat, konnte Falk nicht genau sagen. „Aber es waren so viele, dass ihr ganz vorne mit dabei seid und mit den Stimmen jetzt auch den Preis gewonnen habt“, betonte der Filialleiter.

Das Preisgeld soll nun in die Teamentwicklung gesteckt werden. „Wir werden zusammen einen Ausflug oder eine Gemeinschaftsaktion machen“, erklärte KGS-Lehrer Kay Jürgens, der das Schülercafé gemeinsam mit seinem Kollegen Tobias Fröhlich begleitet. Die Lehrer hoben in diesem Zusammenhang auch noch einmal die Vorteile des Cafés für die Schüler hervor. „Das Café ist wie ein kleines Unternehmen, die Schüler lernen dort fürs Leben“, sagte Jürgens. Das bestätigten auch Emily Bartels (15) und Malisa Koch (16). „Über das Schülercafé steigt man in die Berufswelt ein“, sagte Malisa. Im Marketing-Team habe sie nicht nur viel über Werbung gelernt, sondern auch über passende Tischdeko.

Lehrer Tobias Fröhlich ist zudem aufgefallen, dass sich die Schüler über das Schülercafé auch persönlich weiterentwickeln und die Arbeit dort soziale Kompetenzen wie Verantwortung und Eigeninitiative fördert. „Viele waren am Anfang noch sehr schüchtern, später haben sie ganz selbstbewusst hinter dem Tresen gestanden und die Gäste bedient“, betonte Fröhlich.

 


 




Powered by Joomla!®. Designed by: joomla 1.7 templates hosting Valid XHTML and CSS.