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Presseberichte über die KGS Sehnde

Hanna Jansen liest Neuntklässlern aus ihrem Buch
Hanna Jansen liest Neuntklässlern aus ihrem Buch "Herzsteine" vor. Quelle: Katja Eggers

Sam ist in Sorge: Seine Mutter Fe wurde von der Polizei nach Hause gebracht. Sie war im Kaufhaus aufgefallen, weil sie sich dort völlig verstört in Kabinen und hinter Wühltischen versteckte. Fe ist traumatisiert. Vor 17 Jahren ist sie vor dem Völkermord in Ruanda nach Hamburg geflohen. Was damals in Afrika geschehen ist, erfährt Sam, als er selber nach Ruanda reist. Die bewegende Geschichte des 16-Jährigen hat Jugendbuchautorin Hanna Jansen am Freitag Neuntklässlern an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) vorgelesen.

Die Lesung bildete den Auftakt einer Lesungsreihe, bei der in der nächsten Woche auch noch Autorin Bettina Obrecht und Slam-Poet Bas Böttcher an der Schule zu Gast sein werden. Mehr als 1000 Schüler der Jahrgänge 7 bis 11 nehmen daran teil. Die Lesungen sind ein Angebot des Friedrich-Bödecker-Kreises zur Leseförderung.

„Wir möchten unseren Schülern vermitteln, dass Bilder in Zeiten des Internets nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch über das Erzählen und Lesen entstehen können“, erklärte Birte Bonhof-Zuschke, die an der KGS den Fachbereich Deutsch leitet.

 


 

Sandra Heidrich ist neue Leiterin der KGS Sehnde.
Sandra Heidrich ist neue Leiterin der KGS Sehnde. Quelle: privat

Die Kooperative Gesamtschule Sehnde (KGS) hat eine neue Leiterin: Sie heißt Sandra Heidrich und ist an Sehndes größter Schule schon längst keine Unbekannte mehr. Heidrich hat die KGS nach dem Weggang des früheren Chefs Carsten Milde im November 2018 bereits acht Monate kommissarisch geleitet. Zuvor war die 45-Jährige zudem Mildes Stellvertreterin. Heidrich kommt aus Haimar und ist damit die erste KGS-Leiterin, die auch aus dem Sehnder Stadtgebiet stammt.

Zur neuen Rektorin wurde Heidrich bereits in den Sommerferien ernannt. Ihre Kollegen erfuhren davon aber erst am vergangenen Dienstag in der ersten Dienstbesprechung des neuen Schuljahrs. „Lediglich die Schulleiterrunde und die Stadt wussten eher Bescheid“, sagt Heidrich. In der Dienstbesprechung sei dann eine Vertreterin der Landesschulbehörde zu Gast gewesen, um die neue Rektorin offiziell und vor dem Kollegium in ihr Amt einzuführen.

Sich auf Mildes Stelle nach dessen Wechsel an die Landesschulbehörde zu bewerben sei für sie nach ihrer bisherigen Arbeit an der KGS der nächste logische Schritt gewesen, erklärt Heidrich. „Ich bin ja in die Rolle quasi reingewachsen“, sagt sie. Im Jahr 2010 hatte sie sich vom Gymnasium Mellendorf nach Sehnde versetzen lassen – wegen des guten Rufs der Schule, sagt Heidrich, und weil sie nicht mehr nur an einem reinen Gymnasium arbeiten wollte.

An der KGS Sehnde habe sie sich dann auch von Anfang an sehr wohl gefühlt. „Ich konnte dort viele Projekte wie wie Soziales Lernen, das Mediatorenteam oder „Schüler helfen Schülern“ anstoßen“, sagt Heidrich. Auch die Förderung von KGS-Schülern, die vom Realschul- in den Gymnasialzweig wechseln wollen, habe ihr sehr am Herzen gelegen. Wichtig ist der neuen Rektorin zudem, das Leitbild der Schule mit Leben zu füllen. „Wir haben an der KGS mit allen Schulzweigen, Inklusion und Sprachlernklassen eine zunehmend heterogene Schülerschaft und dabei das Ziel, uns gegenseitig zu respektieren und zu tolerieren, jeden Einzelnen individuell zu fördern und weitere Konzepte für ein gemeinsames Lernen zu entwickeln“, betont Heidrich.

Als neue KGS-Leiterin wird sie in diesem Schuljahr lediglich zwei Wochenstunden unterrichten und vor allem mit administrativen Aufgaben betraut sein. Das sei auch schon als stellvertretende Schulleiterin so gewesen. Nun trage sie aber auch offiziell die Verantwortung für die Schule. „Als Chefin stehe ich jetzt mehr im Vordergrund“, sagt Heidrich.

 


 

 

 

Die didaktische Leiterin der KGS Evelyn Groene (von links) und die Prüferinnen Birte Bohnhoff-Zuschke und Stephanie Kolodzejzik  verleihen das Deutsche Sprachdiplom an  Schüler aus dem Iran, Irak, Syrien, Vietnam und Afghanistan.
Die didaktische Leiterin der KGS Evelyn Groene (von links) und die Prüferinnen Birte Bohnhoff-Zuschke und Stephanie Kolodzejzik verleihen das Deutsche Sprachdiplom an Schüler aus dem Iran, Irak, Syrien, Vietnam und Afghanistan. Quelle: Sandra Köhler
 

„Ihr habt es geschafft, jeder auf eure eigene Weise, aber ihr habt es geschafft: Das ist eine Spitzenleistung und wir sind stolz auf euch“: So beglückwünschten die KGS-Schülersprecher Nele und Jakob die Absolventen des Deutschen Sprachdiploms (DSD). Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler, die vor zwei Jahren aus Afghanistan, Irak, Iran, Syrien und Afghanistan nach Sehnde gekommen waren, hatten sich dieser Herausforderung gestellt. Und die war nicht klein: Nicht nur, dass die Jugendlichen im Alter von 14 Jahren aufwärts dafür mehr als ein Jahr lang wöchentlich vier Stunden zusätzlich die Schulbank drückten. Am Ende mussten sie in vier Prüfungen zeigen, dass sie Deutsch nicht nur verstehen, sondern auch sprechen, Texte verfassen und Themen adäquat präsentieren können.

Wie hoch diese Leistung einzuschätzen ist, umschrieb die didaktische Leiterin Evelyn Groene sehr lebensnah. Auf vielen Fortbildungen, die sich mit dem Thema Sprachförderung befassten, bekämen die Teilnehmer am Anfang Gedichte oder Lieder in anderen Sprachen wie arabisch oder kurdisch zu hören. „Da denke ich dann: Ich verstehe so gar nichts, ich wäre ja völlig verloren in diesem Land. Ungefähr so müsst ihr euch auch gefühlt haben, als ihr hier ankamt.“

Das erste Jahr in Deutschland gehe es eigentlich nur darum, anzukommen und sich zurechtzufinden, weiß Lehrerin Birte Bohnhoff-Zuschke, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Stephanie Kolodzejzik den Kurs leitete und auch die Prüfungen abnahm. „Die Alltagssprache lernen die Schüler eigentlich relativ zügig. Doch mit der Schulsprache, die mehr verlangt, sieht das ganz anders aus.“ Da sei Reflektionsfähigkeit gefordert, Schüler müssten ihre Meinung formulieren können, argumentieren und auf sehr spezielle Weise mit Texten arbeiten. „Das können wir im Kurs viel besser üben, als wenn die Jugendlichen einfach nur in den Klassen mitlaufen.“ Also diene der Kurs, der an der KGS jetzt zum zweiten Mal angeboten wurde, auch der Integration.

Auch wenn es sich vielfach um Kinder handele, die in ihren Heimatländern gute Schüler gewesen seien, müssten sie hier vielfach ganz von vorne anfangen, ergänzte Kolodzejzik. Eine weitere Schwierigkeit sei, dass Lernen in anderen Ländern häufig wenig mit selbständigem Arbeiten und Reflektieren zu tun habe, sondern das Auswendiglernen in den Fokus stelle. Insofern erhielten die Absolventen des DSD nicht nur einen Einblick in die deutsche Lernkultur, sondern verbesserten auch ihre Chancen auf einen Schulabschluss. Wie an vier der Jugendlichen zu sehen ist, die unlängst ihren Abschluss in der 9. und 10. Klasse des Hauptschulzweigs machten.

Absolventen, die es schaffen, jede Teilprüfung mit dem Niveau B1 abzulegen, haben damit den sprach­li­chen Nach­weis für den Zu­gang zu ei­nem Stu­dien­kol­leg in Deutsch­land in der Tasche. „Wer das nicht schafft, kann den Kurs noch einmal wiederholen“, sagt Kolodzejzik. Auch an Berufsbildenden Schulen werde ein solcher angeboten – dann allerdings als „DSD pro“ speziell abgestimmt auf die entsprechenden Hand­lungs­fel­der.

B1 bedeutet fließend kommunizieren

Um die Sprachkompetenzen von Nicht-Muttersprachlern möglichst einfach benennen zu können, gliedert der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen sie in sechs Stufen: von A1 (Anfänger) bis C2 (Experte). Das sogenannte Referenzniveau B1, das erfolgreiche Absolventen des Deutschen Sprachdiploms bescheinigt bekommen, umfasst die sogenannte selbstständige Sprachanwendung. Wörtlich heißt es dort: „Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben.“

 


 

 

 

Zu ihren Abschlusszeugnissen bekommen die Abiturienten rote Rosen überreicht.
Zu ihren Abschlusszeugnissen bekommen die Abiturienten rote Rosen überreicht. Quelle: Katja Eggers
 

Auf diesen Tag haben sie lange hingearbeitet: 113 Abiturienten der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Sehnde nahmen am Freitagabend ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Ihr letzter Schultag wurde gebührend gefeiert. Im Forum standen Reden, Ehrungen und Musik auf dem Programm. Mit Birgit Honé aus Wehmingen hielt sogar eine Europaministerin die Festrede.

 

Das Sek. II-Orchester ist für die Musik zuständig. Quelle: Katja Eggers
Das Sek. II-Orchester ist für die Musik zuständig. Quelle: Katja Eggers
 

Für Schulleiterin Sandra Heidrich war der Abiturjahrgang ein ganz besonderer. Als die damaligen Fünftklässler eingeschult wurden, hatte auch sie selbst als Klassenlehrerin ihren ersten Tag an der KGS. „Aus aufgeregten, ungeduldigen und vielleicht auch besorgten Fünftklässlern sind nun aufgeregte, reife und selbstbewusste junge Erwachsene geworden“, sagte sie mit Blick auf die frisch gebackenen Abiturienten. 106 haben erfolgreich ihr Abitur und sechs den schulischen Teil der Fachhochschulreife bestanden.

Gymnasialzweigleiter Markus Dippel lieferte dazu noch weitere Zahlen: Der Notendurchschnitt liegt bei 2,65. Es wurden 452 schriftliche Arbeiten korrigiert und 180 mündliche Prüfungen abgenommen. Das beste Abitur hat Niclas Stuber geschafft. Dippel ehrte ihn für die Traumnote 1,3. Einen Abischnitt von jeweils 1,4 schafften Lena Lauterbach, David Bartke, Milena Vorbrodt und Helene Franke.

 

Europaministerin Birgit Honé hält die Festrede
Europaministerin Birgit Honé hält die Festrede. Quelle: Katja Eggers
 

Bevor die Absolventen auf der Bühne ihre Zeugnisse und dazu rote Rosen ausgehändigt bekamen, ernteten sie jede Menge Glückwünsche und gute Ratschläge für ihren weiteren Lebensweg. Birgit Honé, die als Sehnderin, Mutter einer ehemaligen KGS-Schülerin und Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der KGS zu Gast war, wünschte sich, dass der Jahrgang den Grundwerte der Europäischen Union verbunden bleibt. Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und Gleichheit seien bereits im Leitbild der Schule verankert.

„Bleiben Sie bei sich selbst, bleiben Sie selbstbewusst und beleiben Sie nicht stehen“, forderte Heidrich. Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke wünschte „Mut, die richtigen Entscheidungen zu treffen“. Der Schulelternratsvorsitzende Andreas Schriegel hoffte, dass die Absolventen „mit offenen Augen und Selbstvertrauen durchs Leben gehen“ und sich dabei „nicht verbiegen lassen“. Die Schülersprecher Nele Fricke und Jakob Schwarzer wünschten dem Jahrgang schließlich, das Beste aus allem zu machen und dabei vor allem ganz viel Spaß zu haben.

 

Nele Fricke und Jakob Schwarzer sprechen für die Schülerschaft
Nele Fricke und Jakob Schwarzer sprechen für die Schülerschaft. Quelle: Katja Eggers

 

Sie haben ihr Abitur an der KGS bestanden

Raphael Aselmeyer, Celina Bartel, David Bartke, Nicole Baskal, Leonora Berisha, Jonas Bertram, Anna-Lena Bettels, Maximilian Blank, Jannik Bonse, Emilia Zoe Brauch, Jana Maria Bussek, Louis Butter-Zeiß, Jonathan Arvid Das, Mike Aaron Dawid, Bastian Degmayr, Lisa Dessau, Jörn Döhrmann, Julia Dörhage, Jannik Dreier, Josephine Soraya Dreyer, Mona Eckert, Henning Eich, Nele Engling, Nelli Sophie Feuerstake, Berit Henrike Flörke, Thalea Folkers, Marko Formella, Helene Franke, Miriam Franz, Carsten Garbe, Dominique Pascal Goedereis, Luca Ruben Grünewald, Julius Dominik Hahn, Moritz Hauck, Danielle Anna-Marie Heick, Mark Eric Hempel, Michelle Hertle, Fiona Hoppe, David Jäntsch, Daily Jaron, Julia Kamm, Lea Sophie Kasburg, Chiara Keding, Mathis Kirste, Anastasia Knopek, Mike Komunski, Victoria König, Lina Koszyk, Dennis Kraus, Nina Kröger, Björn Ole Kulisch, Ruwen Lamm, Lena Lauterbach, Marian Leddin, Emily Lenau, Annabell Lippe, Benja Jolina Lohmeier, Kristin Lotsch, Maxime Löwe, Karina Malarowski, Kim Meldau, Yannick Melnikov, Amira Möller, Christoph Thore Möller, Sarah-Isabell Morkey, Marvin Müller, Patrick Müller, Jonna Sophie Neetzke, Jona Ragnar Nicolaus, Pia Charlott Nicolaus, Tim Nörenberg, Alina Nörtemann, Nina Pitzer, Jost Plate, Lisa-Marie Polzer, Jana Radtke, Carola Rekus, Tabea Ritter, Laureen Ropoenus, Carina Rosocha, Juan Salo, Jan-Philipp Scheel, Leon Schlecht, Elena Mairin Schmidt, Michelle Renate Schneider, Michael Schulz, Lukas Söchtig, Celina Stolte, Luisa Marie Struß, Niclas Stuber, Nina Sundhaupt, Nalin Süzük, Philipp Syperek, Isabell Tasche, Jette Tausendfreund, Moritz Telch, Clemens Theuer, Sozdar Tomen, Juliette Treder, Marcel Treder, Milena Vorbrodt, Torben Vöste, Florence Weddige, Carlotta Wedemeyer, Tom Wegner und Jessica Wilke.

 

 

 


 

 

 

Mit Zeugnis und Blümchen: Die Haupt- und Realschüler der KGS posieren für ein Gruppenfoto.
Mit Zeugnis und Blümchen: Die Haupt- und Realschüler der KGS posieren für ein Gruppenfoto. Quelle: privat
 

Bewegende Reden, viel Musik und jede Menge gute Wünsche: Die Kooperative Gesamtschule (KGS) Sehnde hat am Donnerstagabend die Entlassung ihrer Haupt- und Realschüler gefeiert. Die 123 Absolventen nahmen ihre Abschlusszeugnisse unter viel Jubel und Beifall von Eltern, Lehrern und Mitschülern auf der Bühne im Forum entgegen. Weil der Platz dort nicht ausreichte, verfolgten einige Gäste die Feier auf Großbildleinwand in der Schulstraße.

 

Die Absolventen erhalten ihre Abschlusszeugnisse auf der Bühne im KGS-Forum
Die Absolventen erhalten ihre Abschlusszeugnisse auf der Bühne im KGS-Forum. Quelle: Katja Eggers
 

Sandra Heidrich, die kommissarische Schulleiterin, betonte die Besonderheit des Jahrgangs. Die meisten der Schüler seien in einem Jubiläumsjahr - im 20. Jahr der KGS – eingeschult worden und würden nun auch ihre Zeugnisse in einem Jubiläumsjahr bekommen. 63 Schüler und damit mehr als die Hälfte hätten den erweiterten Realschulabschluss geschafft, darunter sogar ein Schüler aus dem Hauptschulzweig. Besonders sei der Jahrgang aber auch, weil erstmals Schüler der Sprachlernklasse an den Abschlussprüfungen teilgenommen haben.

 

Zum Zeugnis gibt es rote Rosen
Zum Zeugnis gibt es rote Rosen. Quelle: Katja Eggers
 

Während es bisher selbstverständlich gewesen sei, dass auf ein Schuljahr an der KGS ein weiteres folge, müssten die Schüler nun entscheiden, ob sie eine Ausbildung machen oder einen weiteren höherwertigen Abschluss an der KGS oder einer anderen Schule ablegen möchten. „Das, was kommt, wird spannend“, prophezeihte dem Jahrgang auch Andreas Schriegel, Vorsitzender des Schulelternrats. Er führte den Absolventen aber auch vor Augen: „Hinter Ihnen liegen nun zehn Jahre Schule, das ist toll –aber es warten noch 50 Jahre Arbeit auf Sie!“

 

Marvin Kurzendörfer und Celina Müller halten die Rede für den Jahrgang
Marvin Kurzendörfer und Celina Müller halten die Rede für den Jahrgang. Quelle: Katja Eggers
 

Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke betonte, dass die Absolventen das nötige Rüstzeug für ihren weiteren Weg an der KGS mitbekommen hätten. Er forderte die Haupt- und Realschüler zudem dazu, ihre Chancen zu erkennen und neue Herausforderungen anzunehmen. Eine bewegende Rede hielten im Anschluss die Jahrgangssprecher Celina Müller und Marvin Kurzendörfer. Sie seien zwar froh, dass das Pauken und die Klausuren nun endlich hinter ihnen liegen, würden die Schulzeit aber als die bisher schönste Zeit ihres Lebens in Erinnerung behalten. Ihr Dank ging an die Lehrer, die es mit den Schülern sicher nicht immer leicht gehabt, aber ihnen mit Kraft und Unnachgiebigkeit zur Seite gestanden hätten. Ihren Eltern dankten die Schüler für die treue Unterstützung auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

 

Die Absolventen lassen sich feiern
Die Absolventen lassen sich feiern. Quelle: Katja Eggers
 

Sie verlassen die KGS nach Klasse 9 und 10

10 Ka: Hala Al Mola, Omar Al-Obaidi, Amira Arendt, Sarah Beier, Onur Bozkurt, Niklas Brozy, Dünya Dag, Svenja Grimm, Nele Grove, Finn Häder, Aslan Ipek, Dennis Kandemir, Fnar Kheder, Markus Kinder, Bastian Kobusch, Kristina Lim, Lisa-Marie Lösch, Andrej Mechonzew, Jonas Tim Pargmann, Alena Saß, Luka Boris Schebek-Kohn, Marvin Stärke, Feryat Süzük und Antonja-Fee Wellner

10Kb: Lara-Sophie Bartel, Sina Bonack, Nina Bühn, Cong Huynh Bui, Merle Busch, Niklas Fischer, Leonie Franz, Jeremy Freiberg, Pascal Geiger, Nick Hapke, Jacqueline Hartmann, Morten Hillebrandt, Daniel Kaschytza, Lisa-Marie Kollecker-von Bismarck, Darius Lange, Marius Mattfeldt, Laura Rautmann, Gabriel Riske, Lena Schulz, Alina Siebert, Christian Striffler, Anna-Sophie Thake, Maximilian Worm und Keanu Zienczyk

10Kc: Ben Böhland, Anna Brix, Laura Brozy-Müßigbrodt, Dominic Gereke, Lucas Glombik, Alexander Heinze, Joel Mika Hinz, Laura Keiluhn, Kilian Lemanczik, Louis Melvin May, Melanie Othmer, Lisa Marie Pietruschka, Laura Pietschmann, Milad Salo, Sabrina Schrader, Laura Skwortz, Chantal Tegtmeyer, Natalie Thymian, Lena Tramm, Doreen Treichel, Laura Witgrefe und Laura Zernecke

10 Kd: Jowan Alim, Noel Bank, Pascal Bettels, Sara Bormann, Nils Fabian Feldmann, Luca Figiel, Tado Funke, Elias Graunke, Daniel Klein, Patrizio Marasciulo, Leon Mayer, Marc Meldau, Neele Othmer, Payam Pakzad Afshar, Lena Runge, Maximilian Schmitz, Maidy Seidel, Nalin Süzük, Dominika Szafranowski, Sina Sziegoleit, Paul Moritz Tönnies und Vivien Sophie Welsch

10Ke: Niklas Birnbaum, Vanessa Bloch, Mia Brockhaus, Lea Foerster, Ann-Kathrin Fuhrmann, Kevin Garbe, Sina-Marie Grunewald, Tom Felix Haarstrich, Katja Hartwich, Jan-Luca Hauer, Jil Immisch, Lena Kador, Pascal Kakionis, Josefine Knopek, Marvin Kurzendörfer, Jannis Landwehr, Pia Lossdörfer, Marilena Lüning, Emely Meinke, Laura Menke, Celina Müller, Timon Pietschmann, Julia Reimann, Annalena Schröder und Maren Wollentin

Jahrgang 9: Maximilian Ludwig, Lisa-Marie Strübe, Dzemail Berisa, Özcan Dal, Enrika Skrijelj, Shaleen Holste, Julia Hartmann, Marvin Schmekel und Jovana Novakovic

 

 
 

 

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